Pakt der Vampire

Rollenspiel - Bereich => Rund um das RPG => Thema gestartet von: Senca am August 04, 2019, 10:16:18 Vormittag

Titel: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Senca am August 04, 2019, 10:16:18 Vormittag
Es waren nun mittlerweile 2 Jahre vergangen. Senca und seine Töchter Selene & Venia die aussahen wie 20 waren nun auch mit ihren ganzen "normalen" Leben zurecht gekommen.

~Die Jahre die sie nun jetzt schon in Evenport lebten machten sie nachdenklich so machte sich Senca auf die suche nach arbeit und bekam wieder Arbeit und zwar in einer sehr bekannten Stadt der Geburtsstadt von Senca. Cravefort hatte sich von einen kleinen Dorf zu einer richtig gut ausgebauten Stadt entwickelt. Alle drei Selene, Venia und Senca fühlten sich natürlich wohl, weil es ein herlicher Ort nun war. Senca baute in den letzten dreiviertlen Jahr ein neues Haus. Geld hatte er ja erstaunlicher weise auch wenn alle nicht wussten woher es ergab sich einfach keine Antwort. Beruflich arbeitete er nun als Manager eines riesigen Konzernes "Naturalfoot". Er selbst machte große Kontrollen und war nicht gerade begeistert wenn ein Mitarbeiter schlechtes Essen was 2-3 Tage schon abgelaufen war oder nicht richtig gekühlt einpackte. Schließlich ging es um Qualität und diese war nötig.~

Alles was bleibte war das Tattoo, doch einiges sollte sich ändern. Am Mittwoch jeder Woche ging Venia in den Kampfsport unterricht niemand konnte deuten oder fassen warum sie so unglaublich gut war doch es lag ihr jedenfalls im Blut. Selene hingegen suchte die reine Aktion mit Motorrädern. Senca blieb weiterhin trotz all dem geschehenen ein richtiger Bücherwurm und Historiker. Kaum vom Kampftraining zuhause merkte Venia das etwas in der Luft lag sie konnte nicht deuten was doch sie entschied sich dem auf den Grund zu gehen. Ihr Vater Senca kam aus dem Wohnzimmer und hatte in der Magengegend auch ein seltsames befinden also gingen beide auf den Dachboden. Dort fanden sie allerdings nur ein altes und verstaubtes Gemälde das an die 200 Jahre schon alt sein musste es zeigte Wesen auf die sich bissen eine art Werwolf aber nicht direkt welche und ein Paar das schreckhaft am Boden saßen vor der Kreatur. Senca und Venia schreckten etwas zurück beide haben es gemerkt sie hätten schwören können das sich die momentane Zeit ebene verrutscht hatte. Irgendetwas hatte dieses Bild Lebendig gemacht oder gewisse Details realisiert. Der Himmel der eben noch Glas klar Blau war, färbte sich in ein dunkles Grau. Die beiden verdeckten das Bild wieder und gingen nach unten als auch gleich schon Selene platsch nass vom Regen ins Haus rein gestürmt kam. So wie man Selene kannte fluchte sie mal wieder wie sich nur das Wetter so schnell ändern konnte wunderten sich alle 3. Hatte es etwas mit dem Bild zu tun. Alle 3 gingen nochmal nach oben und schauten sich das Bild an sonderbarer weise fiel Selene sofort auf das dieses Geschöpf ein ähnliches Tattoo hatte. Die Zeitzone bewegte sich wiedermals und der Graue Himmel der den Glasklaren Himmel verwandelte machte wieder rückkehr, als wäre nie eine Wolke am Himmel gewesen erstrahlte wieder der Sonnenschein. Was hatte das nur zu bedeuten die 3 gingen nach unten und diskutierten ausführlich so wie sie es immer taten wenn ihnen etwas spanish vor kam. Plötzlich klingelte es alle 3 wunderten sich wer dies sein sollte. Als Senca die Tür aufmachte flog nur eine Fledermaus herein die gezielt nach oben auf den Dachboden flog. Senca und den 2 Frauen kümmerte dies aber nichts und diskutierten so weiter. Die Fledermaus die eindrang war eine alt bekannte doch woher sollten sie sich noch kennen sie ging als einiges unklar war. Doch schien es so als ob Sanae wieder einiges klar stellen musste.
"Oh Senca, hast du endlich deinen Frieden, doch wird er wohl nicht lange genug anhalten fürchte ich deine Rasse braucht dich." sagte sie leise und nachdenklich auf den Dachboden als sie ein Gemälde wohl eher ein Portrait ansah. Am nächsten Tag klingelte die Tür des Hauses Drace, vor der Haustür stand Sanae jedoch völlig menschlich. In Anzug und Kravatte als Vertreterin für Mystische und auserordentliche Ereignisse. "Guten Tag Herr ähm... Drace, ja sie sind doch Herr Drace oder? Ich bin leider neu hier und ich kläre sowie interviewe Menschen denen Mystische und unglaubliche Ereignisse zugetroffen sind. man sagte mir Ihr Haus hätte sich gestern stark hell erleuchtet möchten sie darüber reden oder ist es ihnen gerade unpassend?"

Senca überlegte nicht lange und sagte freundlich und sachlich. "Nein, nein kommen sie ruhig herrein." Sanae grinste etwas ihr Plan hatte geklappt, glaubte sie zumindest. "Paps wer ist das?!" Musternd schauten die 2 Zwillinge die Dame an aber das hatte Sanae bereits erwartet.
"Oh ja Verzeihung wie unhöflich von mir mein Name ist Luise Sanae Framoun et je travaille en tant que superviseur des événements mystérieux. Oh Pardon habe ich wieder Französisch gesprochen das tut mir Leid. Wie ich schon zu euren Vater meinte bin ich in diesem Stadtgebiet neu eingesetzt worden." Was bei allen 3 gleichzeitig geschah war wie ein Blitz durch Gehirn als hätten sie den Namen schon einst ein mal gehört. Die beiden Venia und Selene ließen etwas ab mit ihren skeptischen Blick den noch schauten sie noch etwas beunruhigend hin das es ihnen spanish vor kam. "Mh wenn ich ihren Satz: >et je travaille en tant que superviseur des événements mystérieux< richtig verstanden habe heißt er: >und ich arbeite als Betreuerin für Mysteriöse Ereignisse< liege ich da richtig Maqmorsel?"
"Oui"
Stundenlang erzählten beide sowie auf Deutsch als auch auf Französisch. Sie machten sich aus das alle 2 Wochen ein treffen geben sollte weil doch vieles zu bereden war. Der Tag endete also und Senca rauchte wiedermal nachdenklich auf den Balkon des Vorhofes. "Ich glaube da wird sich noch einiges so regen jetzt." sagte er und rauchte auf danach ging er wieder ins Haus und machte Abendbrot für alle. Edit wurde mit ~ gekennzeichnet.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Kronnoss am August 04, 2019, 10:16:42 Vormittag
Es waren nunmehr gut 2 Jahre vergangen seit Thorsten sich an das wundersame Tattoo erinnern kann und den 'Gates-of-the-Arctic' Nationalpark - im Mittigem Norden Alaska's - sein Zuhause nennen kann und genau ein Jahr nach dem Unfall - Thorsten's Arbeitskollege Mike fuhr mit dem Schneemobil innerhalb der Wolfszone um den Stahlzaun zu überprüfen und zu reparieren, auf seiner Rückfahrt verlor er die Kontrolle und riss sich die komplette Seite, die Tundrawölfe nahmen an das er eine Futterquelle war, und aßen ihn darauf.
Thorsten fand seine Überreste und bestattete ihn an der Wolfszone, außerhalb des Zaunes.
Der Grabstein trug die Inschrift:
Mike Thomaschewsky
* 23. März 1970
† 24. Juni 2009
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Thorsten stand dort und wischte sich eine Träne vom Auge als er ein Gebet beendete.
Alle Wölfe standen in einer Art halbkreis auf der anderen Seite des Zaunes in ihrer Zone und heulten mit einem Trauerton.
Das Wolfsrudel besteht aus genau 27 Tieren - 4 Männchen und 23 Weibchen - all diese Wölfe verstehen sich absolut mit Thorsten, sie kommen ohne Worte aus.

Nach einigen Stunden die er nun mit dem Rudel verbrachte hörte er einen Helikopter, es war die eigentliche Saison-ablösung, doch blieb Thorsten jedesmal in der Eislandschaft bei den Wölfen da sie wie eine neue Familie ist für ihn.

Der Trupp bestand unglücklicherweise aus zwei russisch-stämmigen Halbbrüdern die denselben Namen tragen: Ivan
Thorsten half ihnen ihr Gepäck zu verstauen und unterhielt sich mit ihnen: "So, wielange bleibt ihr beiden denn dieses mal?" "Professor Leichsenring meinte, dass.." die Brüder wechselten sich immer mit ihren Sätzen ab und ergänzten sich gegenseitig; eine nervige Angewohnheit. "..wir nur fünf Wochen bleiben sollen" "Schick, eine gute Zeit, ich hoffe ihr wisst noch wie man sich benimmt bei unseren süßen Tieren, wir wollen nicht nochmehr Grabsteine aufstellen" Thorsten sagte es leicht gereizt und traurig. "Keine Sorge, du weißt doch.." "..wir wissen was wir tun." "Ja, das ist wahr... ihr wisst ja alles, Kanal-FOX wenn ihr was wollt, ich bin in der Observationshütte am Fuß des Gletschers, so 5 Minuten von hier entfernt mit dem Schneemobil." "Du scheinst dich wirklich.." "gut mit den Wölfen zu verstehen" "Ja, ansonsten wäre ich schon lange nichtmehr am Leben, ihr habt ja den Bericht hoffentlich gelesen was mit Mike passiert ist."
Die beiden Brüder schluckten zeitgleich heftig und schauten sich an und nickten nur; doch Thorsten war schon aus der Hütte raus und setzte sich bereits auf das Schneemobil und fuhr los. Das komplette Wolfsrudel verfolgte Thorsten um nah bei ihm zu sein.
Die Brüder schauten nur erstaunt hinter Thorsten her.

Nachdem Thorsten seine Sachen aufgestellt und verstaut hat in der Observationshütte ging her hinaus in die Kälte und spielte ein wenig mit den Wölfen, er konnte jeden Wolf dazu bringen mit ihm zu spielen - ganz gleich ob Wolfswelpe oder Älterer Wolf.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Venia am August 04, 2019, 10:17:00 Vormittag
Verwirrt und gleichzeitig erstaunt über die mysteriöse Frau, ging Venia auch gleich wieder ins Kampfsport - Fitnessstudio und traf unterwegs einen sonderbaren Husky an der an einer Laterne festgebunden war und sich vor schmerz seine Pfote leckte. In der Pfote steckte ein Dorn der sehr schmerzhaft für ihn war. Als der Husky Venia sah knurrte er zwar erst doch als sie ihn streichelte und ihn den Dorn entfernte war er ganz ruhig. Es schmerzte den Hund sehr das konnte sie spüren doch er war sehr tapfer und hielt den Schmerz aus. Venia hatte steht’s ein kleines Verbandsset dabei da sie sozial eingestellt war und oft auf den Spielplatz saß wo viele Kinder spielten und sich abermals ein Bein oder ein Arm aufschürften. Vorsichtig und umsichtig verband sie die Pfote des Hundes der sie erstmal dankend abschleckte und an kuschelte. Als der Husky intensiv mit ihr kuschelte bemerkte er das Tattoo und fing an zu heulen und warf sich fast unterwürfig auf den Boden. Dies verwirrte Venia diese verabschiedete sich bei den Husky und lief zum Kampfsport Studio. Venia konnte diesmal nicht wirklich klar denken es beschäftigte sie. Sie wollte nichts falsches sagen das sie den Hund verstand. Daher sagte sie nur gewöhnliche Menschliche dinge sie verstand jedes einzelne Wort die Der Hund ihr zuwarf oder selbst bei dem Heulen schrie. Während dessen bei dem Husky... "Sie war es ich sage es euch Sie war es, sie konnte sich an nichts erinnern komischer weise." "Was redest du da wen meinst du mit Sie??" "Die Tochter des Herren unserer Mutter." "Venia?? Bist du dir sicher? Dann wird es Zeit dich und deinen Bruder zu schicken. "Ja Mutter so ist es sie hat mir diesen Verband gemacht und mich zu 100% verstanden ich habe es ihr angemerkt." Nachdem Venia mit dem Kampfsport fertig war ging sie wieder nach hause doch sie wurde von 2 kleinen Huskywelpen verfolgt. Venia nahm sie mit heim da sie scheinbar obdachlos waren. Jedoch stand ein Schildchen bei dem einen Husky. Darin stand. *Die beiden Husky heißen Semper und Lucian. Pflegt und behandelt sie gut sie werden euch das gleiche spüren lassen.* Venia brachte die beiden erstmal in die Küche und gab ihnen dort Nahrung.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Firyal am August 04, 2019, 10:17:18 Vormittag
Gelangweilt sass Firi mitten im Wald und beobachtete die Tiere. Alles war so laut und doch wieder nur sehr leise. Mit geschlossenen Augen sass sie auf dem Waldboden und lauschte der Umgebung. Da waren Geräusche des Untergrunds, der Erde und des Himmels. Der Wind pfiff durch die Baumkronen, irgendwo rechts von Firi ackkerte sich eine Hasenfamilie einen neuen Bau. Weit hinter ihr hörte sie Vögel, die ihren balztanz veranstalteten. Im Untergrund zu Firis Füßen kam lautes Geraschel, es könnte ein Insekt auf Nahrungssuche sein. Ganz weit weg kamen Wassergeräusche an ihr Ohr. Schon seit knapp einer Stunde sass sie dort schon um zu lauschen und sich abzulenken. Zwei Jahre sind nun schon vergangen seit der Party, demnach ist sie auch zwei jahre älter. Noch immer zerbricht sie sich den Kopf darüber was sie vorher getan hatte, denn in diesem Bereich hatte sie eine Erinenrungslücke. Doch im Moment hatte sie ganz andere Probleme, denn während sie dort auf dem Boden sass und den Geräuschen lauschte, rann ihr eine Träne die Wange herunter. Der Grund: ihre Oma bei der sie seit dem Tod ihres Großvaters lebte, ist nun vor ein paar Tagen gestorben und lebt allein im Haus. Seit diesem Tage an kam sie jeden Tag für ein paar Stunden in den Wald um der Umgebung zu lauschen. Firi tat das gerne, es gab ihr Trost. Sie konnte auch besser als jeder andere in ihrer Umgebung hören, hatte bessere Reflexe und ihre Bewegungen sind schneller. Es weiss keiner wieso, nicht einmal Firyal weiss eine Antwort darauf. Dennoch eins wusste sie, es hat garantiert etwas mit dem Tattoo zu tun. Nach einer weiteren Stunde fing es an zu dämmern und Firyal machte sich auf den Heimweg. Kaum 20 min gelaufen kam sie in ein kleines Dorf namens Rockhampton 30 km weg vom Great Barrier Reaf in Australien an. Ihr nun leeres Haus befand sich am Dorfrand. Gerade wollte sie reingehen da spürte sie ein ungewöhnlicher Luftzug, sehr ungewöhnlich für diese Jahreszeit, ausserdem war es heute Windstill. Erschrocken fuhr sich herum und rief: "Wer ist da! Zeigen Sie sich! Das ist nicht witzig!" Als nach zwei Minuten keiner Antwortete und sie auch nichts mehr wahrnahm, dachte sie vielleicht habe sie es sich ja doch ausgedacht und ging nun ins Haus. Die Tür fiel mit einem lauten Knall ins Schloss, doch Firi ist es egal denn sie sah ein Gesicht im Küchenfenster, ein mänliches Gesicht, dass sie angrinste. Er hatte markante Gesichtszüge und strohblonde Haare, seine Haut ebenmäßig glatt und sehr blass. Gefühlte fünf Minuten stand er dort und grinste sie an bevor er sich langsam umdrehte und mit einem schnellen Sprung nach oben verschwand. "Wer war das denn, der guckte mich an als ob der genau wüsste wer ich bin und was von mir wollte, aber was wäre das!" Komischerweise bekam sie keinen Schrecken mehr, daran war sie gewöhnt. Stattdessen setzte sie sich in die Küche, besah sich geistesabwesend ihr Tattoo und fing an mal gründlich über ihre Vergangenheit nachzudenken. Wo setzte ihre Erinnerung wieder ein? Wo hörte ihre Erinnerung auf? Wer war dieser Mann? Was bedeutete dieser Name, den sie in fast jedem ihrer Träume aufleuchten sah: Venia? Fragen über Fragen und konnte doch keine beantworten.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Kronnoss am August 04, 2019, 10:17:37 Vormittag
Thorsten spielte nun mit den weißen Tundrawölfen seit einigen Stunden, die Tiere waren lebhaft und voller Energie als er aber langsam ermüdete. "Nah ihr scheint aber wirklich gut gefressen zu haben" Er lachte als zwei etwas ältere Welpen sich 'umarmten' und ein paar Meter rollten und darauf wieder fröhlich umher tollten.

In der Zwischenzeit hat Thorsten sich aber schon zwischen den Alphatieren - der Matriarchin und dem Matriarch - gesetzt, welche den jüngeren zuschauen, und krault beiden hinter deren Ohren. Er begutachtet das Weibchen, da sie schwanger ist und seiner Beobachtung nach eigendlich noch am selben Tag ihre Jungen gebären sollte. "Hach kleines, ist's schon wieder zu weit?" fragte er sachte zu der Wölfin, diese schaute ihn mit leuchtenden Augen an und schien irgendwie zu grinsen.

Er schaute den Wölfen noch einigen Minuten lang zu beim spielen und begab sich danach wieder in die kleine Observationshütte, dort ließ er das Thermostat ausgestellt und die Tür offen, aber die Schleuse geschlossen damit die Wölfe nicht in die Hütte kommen könnten.

Thorsten setzte sich an den dortigen Schreibtisch und las in seinem Tagebuch, dort waren nur 2 vorherige Seiten die über die Erinnerungslücke hinausgingen, doch handelten sie von einem Aufenthaltsort wo er unmöglich gewesen sein konnte - einem Atombunker in Deutschland. Diese ganzen Zeilen, so dachte er sich, waren bestimmt das Ergebnis von übermäßigem Alkoholkonsum, doch verlor er diesen Gedanken wieder ganz schnell.

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Nachdem er das Tagebuch zur Seite gepackt hatte ging er wieder hinaus und war überrascht; die Wölfe standen alle in einer Reihe hinter den beiden Alphatieren, ihre Augen leuchteten rot und sie sprachen wie von Geisterhand in einer bedrohlichen Stimmlage: "Kronnoss. Fliehe, fliehe zu unserer Mutter und überlebe. Bis die Wahrheit an's Licht kommt. Bald schon erkennst du sie - die Wahrheit." Kaum hörten die Wölfe auf zu sprechen wurde Thorsten schwarz vor Augen und er fiel auch schon um.
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Thorsten wachte schlagartig auf und schrie direkt los "Aaah!!" Es war so laut das es durch die Berge hallte und das Funkgerät ertönte auch schon direkt "Thorsten?! Ivan hier, was ist passiert?! Warum schreist du so?!" Thorsten nahm das Funkgerät in die Hand "Nichts, es war nur ein Traum, arbeitet weiter, ihr müsst doch eh bestimmt noch euer Zeugs einräumen." Irgendwie war Thorsten sehr angespannt, er nahm sich direkt sein Tagebuch und schrieb hinein:
24ter Juni
21:37 - Grade einen seltsamen Traum bekommen, dass das komplette Wolfsrudel mit roten Augen vor mir saß und etwas sprachen, etwas bedrohliches, was mir zu schaffen macht: "Fliehe, fliehe zu unserer Mutter und überlebe. Bis die Wahrheit an's Licht kommt. Bald schon erkennst du sie - die Wahrheit."
Was es nur zu bedeuten hat ist fraglich.......

Schon einige Sekunden nachdem er sein Buch zugeschlagen und aus dem Fenster schaute, lief Thorsten ein Stockwerk höher in den gläsernen Beobachtungsraum und setzte sich dort auf den Ledersessel und beobachtete die Wölfe wie sie spielten, tollten, aßen und immerwieder zu'r Alphawölfin gingen um wohl zu schauen wie es ihr geht und wann sie wohl werfen wird.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Firyal am August 04, 2019, 10:17:55 Vormittag
Diese Nacht konnte die junge Frau endlich mal komplett durchschlafen. Firi hatte heute ausnahmsweise einen schönen Tag, keine Alpträume, keine Namen, die ihr sowieso nix sagen und vor allem endlich kein Traum, indem ein Schloß vor kam. Die Erleichterung stand ihr ins Gesicht geschrieben. Also beschloss sie ausgiebig zu frühstücken und eine Runde joggen zu gehen. Gesagt getan: Nach Cornflakes mit Erdbeeren und Joghurt, zog sie sich um und verliess so um 10:00 das Haus. Den MP3 Player angeschaltet und los gings. Das hatte sie schon lange nicht mehr gemacht. Während sie so lief kamen ihr unweigerlich wieder diese Gedanken an diesen ominösen Typen von gestern...NEIN, sie hatte keine Lust jetzt schon wieder daran zu denken und sich den Tag zu versauen. Sie konzentrierte sich auf die Musik: Ein Castle oben auf den Bergen.....Song of Eileen.....plötzlich spüre ich ein Lächeln........ich erwachte aus einem Traum..... Jaa ein richtig toller Irischer Song, eben auf Deutsch... Ein Lächeln huschte über Firis Gesicht. Den 15. Kilometer hatte sie jetzt schon hinter sie, schweiss lief ihr an der Stirn runter, das T-Shirt nass. Ihr Atem ging nun auch etwas schneller und sie spürte endlich die Zufriedenheit wenn sie joggen ging. Nach dem 16. Kilometer entschloss sie nun umzudrehen und die Abkürzung nach Hause zu nehmen, genau durch den Wald, auf einem kleinen Trampelpfad. Mitten auf dem Pfad musste sie kurz anhalten, auf der Stelle laufend natürlich, denn sie dachte sie sah im Augenwinkel einen Schwanz, einen Wolfsschwanz. Sehr komisch eigentlich, denn in dieser Gegend gab es seit einem halben Jahrhundert keine Wölfe mehr. Fragend sah sie sich um, ihr schneller Atem war im Moment alles was sie hörte. Nach einer Minute lief sie einfach weiter und steckte sich die Ohrhöhrer wieder in die Ohren. Nach weiteren 5 km dann trat ihr dieser Typ entgegen, der sie in der Nacht zuvor so beobachtet hatte. Wie aus Reflex stoppte sie und wollte ihm eine scheuern, aber der Typ war um Längen schneller und wich ihren angehenden Schlag spielend aus. Verdattert stellte sie sich 2 meter weit weg von ihm und sie fingen an sich in die Augen zu blicken. Wieder war es nur der Atem von Firi, den man hören konnte. Stossweise ging ihr Atem, verständlich nach so einem Sprint. Der Fremde öffnete langsam den Mund und flüsterte etwas, was Firi zuerst gar nicht verstand, doch als er es wiederholte verstand sie was er von sich gab: "Kehre zurück, sie brauchen dich, kehre zurück, Firyal" "Wie bitte?? Ich verstehe nicht. Was reden sie da?" "Kehre zurück, sie wissen es auch nicht aber die Erinnerung wird zurück kommen!" "Was denn für eine Erinnerung, wovon reden sie denn, verdammt nochmal!" Langsam wurde Firyal ungeduldig und wollte diesen Vollpfosten nur noch umnieten und abhauen. Kurz dachte sie über diese These nach, verwarf sie aber schnell wieder. "Kehre zurück in das Schloss Drace, schnell. Sie werden kommen," gab er nun mit Nachdruck von sich. "Ich weiss aber immer noch nicht wovon sie überhaupt reden, ich habe keine Erinnerungen an ein Schloss, wenn sie das meinem...." "Firyal," begann er nun wieder leiser, das kaum mehr als ein flüstern war, "das Tattoo ist auch nicht normal, es war ja auf einmal da und du wusstest ja auch nicht woher das kam.....denkn drüber nach......" ein grinsen umspielte seine Mundwinkel in seinem perfekten Gesicht. Firi konnte kaum den Blick von ihm wenden, so makellose Gesichtszüge hatte er. Doch da wurde sie abgelenkt durch ein Geräusch hinter sie, worauf sie sich natürlich umdrehte um zu schauen was das wohl sein sollte. Es war nur ein Eichhörnchen, beruhigt drehte sie sich wieder um, um den Fremden eine Frage zu stellen, doch er war weg, verschwunden. Firyal konnte sich nicht erklären wie er nur so schnell abhauen konnte. Schweigend stand sie noch ein paar Sekunden dort auf der Waldlichtung bevor sie sich besann und anfing weiterzulaufen. Die Musik liess sie diesmal aus, denn das was der Fremde ihr sagte, gab ihr natürlich zu denken. Sie dachte darüber nach bis sie zu Hause ankam. Der Gedanke wollte nicht verschwinden, bis sie sich zwang einfach damit aufzuhören und stellte sich unter die Dusche. "Boah nee ich hab ganz vergessen dass ich heute arbeiten gehen muss....kotz...naja von nichts kommt nichts, jetzt wo meine Oma auch nicht mehr da ist muss ich endlich alleien zurecht kommen..."
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Senca am August 04, 2019, 10:18:12 Vormittag
Die Zeit begann also nun wieder zu lauen es war klar das diese Maklerin nicht das war was sie vorgab zu sein das spürten alle drei sehr deutlich. Nachdem nun also auch Venia nach hause wieder kam und sie sich beraten was nun alles geschehen war zogen sie ein Fazit. 1. Es kam eine mysteriöse Frau 2. Sie kannte sich etwas mit dem tattoo aus. 3. Alle 3 waren sich sicher sie beobachtet die 3 Alles schien etwas mysteriöser zu werden als Senca ein Fotoalbum ergriff wo ein Schloß mit Selene und einer Dame die Selene und Venia ähnlich sah. Man könnte fast denken es wäre ihre Mutter doch die erinnerungen waren daran nur zu sehr zerstreut daher konnte keine eindeutige identifizierung statt finden. Senca und seine 2 Töchter entschloßen sich dieses Schloss aufzusuchen. Venia die wie immer etwas kampfeslustig war, nahm ihre 2 besten Katana's mit. Selbst Selene nahm eine Walter P90 mit was sehr ungewöhnlich war da sie für gewöhnlich Waffen verabscheute... sie liebte es wie ihre Schwester jemanden in zwekampf zu besiegen und wenn es um Leben und Tod gehen sollte. Senca der sich seiner sache sehr bewusst war nahm ein sehr altes jedoch stark und schweres Schwert mit. Worüber er sich wunderte war das seine Initialien in den Griff eingebettet wurde, doch wäre sich Senca nicht bewusst das er schmieden könnte. Die Reise begann also wenige Minuten nachdem sie von zuhause weggefahren waren klingelte es an der Tür. Doch es war Niemand zu sehen oder man konnte es nicht sehen... vielleicht steckte mehr hinter dem als man glaubte.

"hech hech hech"

Obwohl sie alle im Auto Musik hörten nahmen sie trotz aller dem ein hecheln war ein leichtes keuchen als wäre man kaputt vom rennen. Senca hielt an und schaute nach, doch es war nichts zu sehen. Hatte das Radio vielleichtt nebengeräusche erbracht, wodurch dieser Irrtum stattfand? Er fuhr weiter doch sie kamen nicht weit nach ca. 1 Kilometer war eine Schranke mit Zoll aufgestellt. Der Zollbeamter hielt ihn an und fragte sehr skeptisch was sie hier in diese Gegend treibten, doch Senca schaute nur noch skeptischer als er diese Sanae als Zollbeamte hier arbeiten sah und zu ihren Kollegen ging und sagte: "Sie können passieren ich habe die Datenbank gecheckt dies ist Dr. Drace mit seinen Töchtern er möchte durch Archälogische Erkundungen das alte Kriegsterritorium aufsuchen. Dr. Drace ich wünsche ihnen eine weitere gute Reise und ihren Töchtern natürlich auch."
 
Mit einen leichten Augenzwinkern schaute sie Senca nach und fuhr mit ihrer arbeit fort. Doch kaum waren Senca durch gefahren kam ein anderes Auto recht schnell angefahren Sanae erkannte die Gefahr und konnte nicht anderes als auf den Wagen zu springen mit ihrer reinen Kraft der Wagen presste sich nur so zusammen. Die Scheiben zerklirrten und der Motor fing an zu rauchen Senca sah dies noch und drückte volle kanne auf die eisen. Er betete das er diese Frau nie wieder zu begegnen vermag. So rassten sie mit einer unglaublichen Geschwindigkeit um der angst zu entkommen.
"Verfluchter mist nun wissen sie das was nicht stimmt!"
Sanae ging etwas Temperament geladen zu den Auto und zog den Fahrer heraus. Mit einer finsteren und grausamen Stimme fragte sie den fahrer:
"WER schickt dich und was ist deine Aufgabe!? Rede oder du wirst es bereuen."
"Sie wissen es nun Miss van Kerta, es hat ohne hin schon begonnen alle wundern sich zwecks des Tattoos, der Messiah's wird es nicht zulassen das eine Wiedervereinigung oder eine Gedächtnsschmelze statt findet."
"Oh meinst du etwa diesen Messiah's?" Sanae hatte den Kopf des Messiah's in der Hand, das Blut lief sogar noch etwas hinunter.
"Wissen sie... ich bin kein gewöhnlicher Vampir und Senca und seine Familie sind ebenfalls nicht gewöhnlich. Sie sollten Ihren Auftraggeber sagen das wenn er weitere Beschwörungen versucht er den Messiah's nicht antreffen wird. Es war so kinderleicht, der Messiah's kann zwar in die Gedanken sehen und leichte Zukunften hervorsehen doch was will er sehen wenn eine Seelenlose Person nichts träumt und nichts denkt? Und ich verrate dir noch etwas du wirst es nicht zu deinen Boss schaffen."
Sanae lies den Fahrer los und er rannte um sein Leben. Doch bevor er die erste Kurve ereichen konnte, zerstückelte ihn die Bombe die Sanae an seinen Gürtel unbemerkt befestigte. Ein stück Metall in form eines alten Ringes hüpfte buchstäblich zu ihr. Auf dem Ring das Wappen eines alten Lycaner Clans. Sanae war nun bewusst das die Lycaner informiert waren über die derzeitige Situation und der momentanen Schwäche der Vampire. Venia die seit geraumer Zeit nun schon die Bilder im internet durch ihr Handy betrachtete und dann nach vorne schaute da Senca nicht wirklich die Geschwindigkeit verringerte er aber auf ein Tor zu fuhr schreite: "Halt an, HALT AN!" Senca hielt an es war gerade mal 0.5 mm zwischen der Stoßstange und dem Tor. Als Senca das Schloß sah konnte er sein Mund nicht mehr schließen. Es fastzinierte ihn zu sehr und man sah förmlich ein funkeln in seinen Augen. Doch man konnte nicht so einfach eintreten man konnte das Tor nur von dem Schloss innerhalb öffnen. Senca fuhr erstmal den Wagen zurück. Er redete mit seinen Töchtern und führte jegliches Schema durch was passieren könnte. Zumindest auf ihrer Realen ebene.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Kronnoss am August 04, 2019, 10:18:27 Vormittag
Thorsten ging nach einigen Stunden nun noch einmal in die Wolfszone da förmlich spürte das irgendetwas anders war, die kleinen Wolfswelpen rannten schon auf ihn zu ohne irgendein Laut von sich zu geben und das älteste Tier des Rudels welches todesnah ist machte sich bei Thorsten nun schon die ganze Zeit über bemerkbar, denn der alte Greis zierte sich sonst immer in der Gegenwart von Thorsten oder hatte ein komisches Verhalten was Thorsten so nicht deuten konnte oder vielleicht auch garnicht durfte. "Was ist denn so besonderes?" Thorsten schien leicht verwirrt bis die Wolfsdame zu ihm kam die vor ein paar Stunden noch trächtig war. Er schaute alle Tiere an und setzte sich in den Schnee - "Aww, das ist doch schön." war sein einziger Kommentar.

Thorsten war kurz in der Hütte und holte ein paar Untersuchungsgeräte um das Neugeborene zu untersuchen. Nachdem er das Gatter öffnete und die Zone
der Wölfe betrat begannen diese furchtbar zu jaulen - alle saßen um der Hütte herum in der das Neugeborene lag. "Was ist denn los?!" Thorsten rannte sofort los und öffnete die Tür zu dem Raum. Er hatte schon viele Neugeborene mit Behinderungen und ähnliches gesehen, aber keines was dunkelbraunes Fell besaß und aufrecht auf 2 Beinen stehen und
laufen konnte, aus Schock fiel er zu Boden und betrachtete diesen Welpen einige Zeit nachdem er die anderen Wölfe fortschicken konnte. Dieser Welpe keuchte leicht und stand angelehnt an der Seite der Wolfsdame, hatte dünnere Vorderläufer aber viel dickere Hinterläufer und einen verhältnismäßig langen Schweif. Thorsten nahm die Untersuchungsgeräte und nahm dem Welpem Blut ab, untersuchte den Welpen auf sein Geschlecht - männlich - und hörte das Herz ab, maß seine Maße und kämmte einmal vorsichtig über das Fell des Jungtieres welches seiner Meinung nach kein richtiger Wolf sein konnte. Der Kleine sträubte sich nicht gegen die einzelnen Untersuchungen, auch nicht gegen die Nadel der Blutabnahme, er machte keinerlei aggressive Bewegungen oder Geräusche, er schien Thorsten seine Handlungen zu verstehen.

"Was bist du bloß?" fragte Thorsten sich selbst wie er diesen ungewöhnlichen Wolf streichelte und dieser wohl irgendwie schnurrte - oder es zumindest
versuchte. Die beiden Alpha-Tiere schienen den kleinen Welpen nicht recht zu akzeptieren und verließen nach ein paar Minuten einfach den bewärmten Raum. "Ach du kleines komisches Wesen....... aber süß" sagte Thorsten zu dem kleinem Welpen und nahm ihn auf dem Arm, wickelte ihn in ein warmes Tuch ein und begab sich mitsamt den Blutproben und dem kleinem Welpen zu der Hauptstation wo die beiden russischen Brüder noch sind.

Ivan und Ivan betrachteten den Wolfswelpen und schauten Thorsten nur sehr verblüfft an nachdem einige Bluttests und Analysen abgeschlossen waren. Thorsten schaute beide nur wütend "Sprecht jetzt ja richtig ohne euch dauernd abzuwechseln; also: Was ist das?!" Der jüngere Ivan verließ den Raum um das Futter der Wölfe aufzufüllen, welche nun auch schon bei der Hauptstation angekommen waren. Thorsten schaute den älteren Ivan an und wartete "Hatte Mike dir nichts gesagt?" "Was gesagt?" "Die Forschungsleitung wollte nicht nur diese Wolfsrasse erhalten sondern auch eine neue Art züchten." "Und wie genau sollte das aussehen?" "Nun.... die Gene wurden verändert, gekreuzt mit Humanoiden Genen und naja..... dieser Welpe ist der erste seiner Art, wenn alles richtig gelaufen ist sollte er sogar sprechen können und logisch handeln, das ist sowas wie'n Mutant, ein Wolf der menschliche Gestiken und Züge sicher imitieren und erlernen kann........... und hatte dir der Mike echt nichts gesagt?" "Das ist......... krank Ivan........... und nein, hatte Mike nicht!"

In Thorsten kochte die reine Wut, er fühlte Mitleid mit dem Welpen und nahm ihn wieder mit in die Observationsstation am Hügel und testete dort seine Lebensfähigkeit in der Kälte. "Kleines tapferes Kerlchen..... ich hoffe das du nicht sprechen lernst..... andererseits haben wir bald ein echtes Problem" er schaute den Welpen an wie er mit den anderen Welpen im Schnee tollte und von dem Ältestem, der Alpha-Wölfin und deren Gatten skeptisch beobachtet wurde. Diverse Male musste Thorsten diesem kleinem Welpen zeigen das er nicht so stark handeln sollte, da dieser anscheinen gut dreifach so stark war wie die Wolfswelpen mit denen er spielte.

Am Ende des Tages nahm Thorsten den kleinen andersartigen Wolf mit ihn die Observationshütte, baute schnell einen kleinen Käfig in dem er schlafen könne ohne sich zu verletzen, da er die Angst hatte das die anderen Wölfe diesen kleinen in der Nacht zerfleischen würden - was natürlich nicht geschehen dürfe bei einer solch speziellen Sorte. Thorsten schrieb die Ereignisse des Tages, seine Gefühle und seine nächsten Pläne in sein Tagebuch welches er mit den Worten "...und nun ist eine neue Spezies geboren welche eine sehr große physische und psyche Kraft besitzt soweit ich es beurteilen kann." beendete.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Senca am August 04, 2019, 10:18:46 Vormittag
In dieser Nacht wurde für die 3 klar das etwas anderes im Spiel war, sie spürten eine Präsenz von jemanden wie sie das konnten wussten sie nicht aber es war nunmal da. Einiges was Senca als unmöglich hielt schien sich mit einen mal alles als realität zur erweisen doch die 3 wollten nicht einfach nur vor diesen komischen Tor stehen, also versuchten sie es zu öffnen. Doch an dem Tor war wie eine Sprachmustererkennung angebracht. Selene probierte es doch es klappte nicht, auch Venia probierte es selbst da klappte es nicht zuletzt probierte es Senca doch auch da tat sich nichts. Als jedoch Senca fluchte ging das Tor mit einen mal auf. Es war sonderbar, doch scheinbar war diese Stimme der richtige Code. Sie kamen auf den Schlossvorhof und ehe sie sich versahen kamen 2 Husky's angerannt und brachten Senca zu fall sie knurrten nicht oder wollten ihn ernsthaft verletzen nein sie leckten und kuschelten mit ihm regelrecht. Doch sie wussten irgendetwas war anders an ihrem Herrchen. Beide Husky's ließen erstmal ab von Senca und wollten ihn zu besinnung kommen lassen, langsam und sehr geduldig sowie lehrend gingen sie vorraus in den großen Saal wo ein Bild von Senca und Selene stand. Beide mussten sich deswegen ersteinmal vor schock setzen. Sie konnten einiges nicht sofort realisieren und vielen so in eine art trance. Venia hindessen verstand die beiden Husky's sehr gut und redete mit diesen. Sie suchte 2 Decken für die beiden die sie auch fand neben einen kleinen Bild wo Sanae und Senca zu sehen waren es kam ihr vor als würden sie sich sehr nah stehen.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Kyra am August 04, 2019, 10:19:07 Vormittag
Zu Hause wollte sie nicht mehr sein, einfach mal raus zu gehen und sich den Kopf frei machen. Schlendernd lief sie über die angrenzende Waldlichtung auf der ihre Erinnerung das erste mal wieder einsetzte. Ständig musste sie über die Ereignisse nachdenken. Sie wusste noch nicht ienmal welche Ereignisse genau.....keine Erinnerungen....nichts..... Über das Tattoo hatte Kyra sich mit ihrer Mutter in den Haaren gehabt. Es gab den größten Zoff obwohl sie immer und immer wieder beteuerte sie wüsste nicht mehr woher dieses Tattoo kam. Diskussionen über Diskussionen. Sie hatte keine Luste mehr, eine Woche jeden Tag, immer denselben Streit. Beschlossene Sache: weg hier, nur weg hier. Keine Lust mehr auf den Trubel, nur für ihre Freundin tats ihr leid. Auch hatte Kyra seit genau drei Tagen ständig Träume, Träume in dem ein Schloss vorkam und ein Mann der ihr nur allzu vertraut schien. Doch sie am nicht drauf woher sie ihn nur kannte. Die Träume wurden immer präziser und verriten ihr auch ansatzweise wo dieses vermeintliche Schloss stand. Nur eines hatte sie noch nich geträumt: In welcher Gegend stand es. Darauf hoffte sie heute nacht dass sie wenigstens loslaufen konnte in die richtige Richtung um dieses Anwesen zu suchen. Immer noch träumerisch und überlegend blieb sie auf der Strasse und schreckte in die Realität zurück als sie ein Auto hörte. Rasend schnell kam es näher und so verschwand sie zur Sicherheit mal hinter dem nächsten Busch. Beim Vorbeirauschen konnte sie eine junge Frau erkennen mit langen braunen Haaren. Sie fragte sich wo sie wohl lang fuhr, beliess es aber dabei und dachte nicht weiter nach. Nach etlichen Kilometern Lauferei konnte sie nicht mehr, machte sich ein Feuer, wärmte sich und legte sich schlafen.... .............Traum........... Hinter dem Horizont tauchte ein prächtiges, sehr hohes Schloss auf. Überall waren Zinnen und es kam Kyra woh bekannt vor. Doch noch immer fiel ihr nicht ein woher. Wie ein Vogel flog sie um das Schloss und machte so eine Art Rundflug. Durchs Fenster, ins Schloss, durch die Zimmer und durch die Balkontür wieder raus. Wie ein Vogel flog sie. ...................................................... Jetzt wusste sie wo das Schloss ist, also machte Kyra sich auf dorthin. Zwei Tage und zwei Nächte wanderte sie, sogar in Zeiten von Bus und Bahn. Aber wenn man keine Kohle hatte dann muss man eben laufen. Endlich sah sie das riesen Anwesen am Horizont auftauchen. Die ganze Zeit hatte sie aber schon so ein Gefühl als ob sie jmd Beobachten würde. Es war auch kein beruhigendes Gefühl. Dabei dachte sich Kyra aber nix und freute sich nur, dass sie es endlich gefunden hatte. Schon balld sollte sie merken dass dieses Gefühl gar nicht so irrelevant war. Diese Augen die sie ständig beobachteten waren Lycaneraugen. Gespannt und angriffslustig lagen diese Typen auf Kyras Lauer. Sie konnte dieses Gefühl nicht leiden so dreht sie sich i-wann wutentbrannt rum und schrie aus Leibeskräften: "Wer is da, verdammt, komm da raus, es geht mir auf die Nerven dass du mich ständig beobachtest.!!!! LOS KOMM SCHON!!!" Aber es rührte sich nichts. Weitere Minuten verstrichen wo Kyra nur einfach nur da stand. Es rührte sich immer noch nichts, so beruhigte sie sich wieder und ging weiter in Richtung Schloss. Vielleicht fünf Kilometer vor dem Tor hörte sie doch was hinter sich, blieb kurz stehen und fing an die Beine in die Hand zu nehmen und zu laufen. Sie kam nicht weit, zehm Schritt als sie ein riesiger Lycaner genau vor sie schmiss und sie aus glühenden und wütenden Augen ansah. Angst durchlief Kyras Glieder, unfähig sich zu bewegen. Das hatte sie schonmal, diese Starrheit. Konnte nichts dagegen machen. Rein gar nichts. Langsam kam der Lycaner auf allen vieren auf sie zu. "Kyra, Kyra das ist doch dein Name.....wie lange habe ich dich beobachtet. Du bist das schwächste Mitglied eurer erbärmlichen Gruppe. Du wirst einfach sein, gegen mich solltest du keine Chance haben." Ein Lachen entrann ihm der Kehle, es war ein kehliges, tiefes Lachen. "W.w.w.w.woher weisst du wie ich heisse? Und welche Gruppe meinst du? Ich, ich, ich habe keine Ahnung was du meinst, habe keine Erinnerung mehr....." "Na umso besser, desto leichter wird es für mich dich zu töten hier und jetzt auf der Stelle. Du bist ein Risiko dass ich nicht eingehen sollte, denn wenn du deine Erinnerungen wieder bekommen solltest, wirst du dich deiner Gruppe wieder anschliessen und das ist gefährlich. Meine Gebieter werden es mir danken." *lach* So setzte er zum Sprung an und flog genau über Kyra hinweg hinter sie um sie von hinten anzugreifen. Doch Kyra wich ohne Überlegungen einfach dem Angriffen aus und wunderte sich wieso das so einfach ging. "Hmmm wahrscheinlich hast du deine Techniken ja doch noch behalten trotz Gedächtnisverlust......roaaaahhhrrrrr" "Ohhh fuck!" stiess Kyra aus und versuchte auch diesem Angriff auszuweichen, doch diesmal war sie zu langsam. Es erwischte sie am Rücken und am Bauch, Blut tropfte ihre Hand hinunter und fing an zu taumeln. Oh mann was mache ich nur, ich hab keien Chancen gegen das Vieh, vor allem ich weiss noch nicht einmal was ich gemacht haben sollte. Ist das schon das Ende, jetzt wo ich das Schloss endlich gefunden habe? Weiter kam Kyra nicht mehr mit ihren Sorgen, denn es kam von rechts ein weiterer Stoß der sie genau am Hals traf. Die Schmerzen waren unerträglich und sie spürte wie das Blut warm an ohrem Hals hinunterrann. Jetzt ist es wohl um Kyra geschehen. "So das war ja wirklich leichtes Spiel für mich, ich geb dir den Gnadenstoß obwohl du es nicht verdient hättest, i-welche letzten Worte?" Ängstlich und wütend zugleich funkelte sie ihn, mit der Hand am Hals, an. Röchelnd lag sie dort am Boden, fünf Kilometer weit vom Tor weg. So kurz vor dem Tode kamen ihr wieder ein ganzen Haufen Erinnerungen, Namen tauchten in ihr Gedächtnis: Senca, Venia, Selene, Michael, Firyal, Kronnoss...... Plötzlic wusste sie wieder welche gruppe er meinte....Doch es war alles zu spät, zu spät die Erkenntnis, zu spät dass die Kräfte noch tief in ihrem innern schlummerten. "Nein? Keine letztenWorte? Ich bin gnädig und richte deinen Freunden aus dass du tapfer verloren hast, *schallend lach* Mit einem letzten Prankenhieb war alles vorbei, Kyra machte die Augen zu und liess es geschehen. Vorbei waren die Schmerzen, und zu spät kam irgendeiner des Weges um ihr hätte helfen können.....
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Senca am August 04, 2019, 10:19:34 Vormittag
Als würde Senca verprügelt und ihm die Luft abgedrückt werden würgte er sich auf dem Boden, ein un vollstellbarer schmerz prägte ihn momentan er Sah bilder vor seinen Augen und rannte vor das Tor doch der Lycaner floh eher er gestellt werden konnte... Tränen, rotz und Blut überliefen ihn als er sag was mit Kyra geschehen war er musste keine sekunde überlegen der Name kam nur so aus ihn geschossen er hockte sich zu ihr hielt sie etwas gebeugt in arm und schrie wie noch nie zuvor in einer Sprache die er momentan zwar nicht realisierte dafür wussten die Lycaner genau was geschehen war sie weckten eine der tiefsten erinnerungen von Senca. Die 2 Töchter kamen heraus und auch die Husky's die mit heulten um deren Seele einen ruhenden frieden zu bescheren. Voller Wut in den Augen und im Herzen brachte er sie in den Landschaftsgarten und beerdigte sie, Senca war einiges nun viel klarer seine Augen funkelten in einen komischen Blauton, es war nicht dieses alte leuchten was man einst sah doch scheinbar war dies nur die Anfangsphase für Senca.

Nach dem er Kyra bestattet füllte er instinktiv noch etwas Blut von sich in Kyra's Mund selbst eine etwas ca. 10 cm lange Phiole steckte er leicht schreck über ihren Mund so das sein Blut immer in sie hinein lief. Er ging in den Keller wo einige Ritualische Artefakte waren selbst der bankreis war noch aufgezeichnet er erblickte sofort das die eine Kerze falsch stand, dies war warscheinlich auch der Grund warum der Messiah's angreifen konnte. Da der Zirkel nicht richtig aufgbaut wurde. Er nahm sich seine Schwerter und ging in den Trainingsraum er selbst konnte nciht genau deuten warum er es tat doch eine tiefe Stimme die ihn vertraut vor kam empfohl es ihm und so hörte er auch drauf. Selene und Venia die auch einige Schwankungen nun hatten trainierten mit sie wussten nicht wofür oder warum doch Ihr Vater hatte etwas vor und sie wollten ihm keinesfalls im Stich lassen. In diesem Moment trat auch das erste mal Sanae wieder auf die Bildfläche als Vampir doch sie sah aus wie ein normaler Mensch. Sie ging auf Senca zu küsste ihn und setzte sich mit einen großen grinsen im Gesicht hin, den Töchtern klappte die Kinnlade nur so hinunter und schauten dumm aus der Wäsche doch dies hielt die beiden nicht davon ab weiter zu trainieren. Während des Trainings fielen Senca einige Namen ein die er nicht zuordnen konnte: Firy, Kasei Senpu, Novenine, Kronnoss und einige andere wie Lucius, Alexander Corvinus, William, Markus, Aurelia. Er wurde von Schlag zu Schlag präziser und wurde mit einen mal von Sanae Pariert. Keiner konnte so schnell schauen wie sie von 20 Meter Entfernung in wenigen Millisekunden bei Senca stehen konnte. Doch oben an der Tür pochte es er vernahm dies und ging mit den anderen anch oben, oben stand eine junge Frau die dem Umfallen nahe war sie schwitzte und hatte fieber, Es war Firyal doch wie kam sie hierher? Als sie zur arbeit gehen wollte packte sie unweigerlich der Gedanke diesen Mann aufzusuchen, und als hätte sie Wochenlang Lycaner gejagt kam sie trotz allem sicher hier an, doch leider nur total erschöpft Senca brachte sie mit Hilfe der andern in ihr altes Zimmer was Senca zu dem Zeitpunkt jedoch nicht bewusst war das dies das alte Zimmer von ihr war. Er kochte ihr Tee und brachte ihr stehts etwas eigenartige Nahrung auch wenn sie Schwach war und ihre Augen etwas weh taten wodurch sie ein Tuch um die Augen hatte und so etwas desorientiert war vertraute sie dem Mann der sie so beherzt mit den anderen was sie so hörte pflegte. Es schien einiges wieder zusammen zu laufen und Senca schaute in der Bibliothek auf das Gemälde das ihn mit Sanae darstellte. Danach schaute er sich ein Buch an das mit seinen Namen gekennzeichnet war als Author.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Kronnoss am August 04, 2019, 10:19:51 Vormittag
Thorsten hatte seine Sachen allesamt gepackt und war fertig für's abreisen. Den Hybridwelpen konnte er mit aus der Anlage herausschmuggeln. Wie der Versorgungshelikopter landete verabschiedete sich Thorsten von den beiden Gebrüder Ivan mit den Worten "Passt auf alles auf hier." Mit dem Hybriden schlafend im Koffer und seinem anderem Gepäck machte ersich auf den Weg zurück nach Europa. Er hoffte dort auf etwas eine Antwort zu finden, auf so vieles was im durch den Kopf ging. Während desFluges war er wie in Trance und vom Bordpersonal her garnicht ansprechbar. Die letzte Hälfte des Fluges wurde er nicht ein weiteres mal gefragt ob er etwas haben möchte zu trinken oder ähnliches.

In Europa, genauer; Deutschland, angekommen machte Thorsten sich erst auf dem Weg zu seinem Apartment. Die Tür war mit einem Wolfspfoten-Symbol besprüht. "Na toll..... was erwartet man denn eigendlich wenn man mehrere Jahre wohl nicht zuhause war?" fragte er sich selbst und blicke auf den Hybriden der mittlerweile Thorsten's Bewegungsabläufe imitieren konnte und aufrecht stehen so wie laufen konnte. Seine Sprechversuche aber endeten in einem geröcheltem Wolfsheul-Ton. "Sprechen wirst du bald schon lernen, nur hoffe ich das du keinen Mist reden wirst Kleiner." sagte Thorsten während er seine Wohnung durchsuchte nach Sachen die gestohlen worden könnten und wie er die Sprechversuche des Hybriden wahrnahm.

"Bald wirst du auch noch einen Namen brauchen" war eine Feststellung Thorsten wie er ein Foto einer Burg gefunden hatte und dem Hybriden über's Haupt streichelte. Beide saßen auf Thorsten's Bett - es knartschte fürchterlich und alles war voll mit Staub und einigen Spinnenweben. Er nahm das Foto der Burg und pinnte es gut sichtbar auf seine Pinnwand über seinem Computer. "Ich frage mich wirklich was das zu bedeuten hat; ein seltsames Logo, kein Diebstahl aber ein Foto einer Burg welches hier offensichtlich erst seit einigen Tagen liegt." Während er diesen Satz vollendete biss ihm der Hybrid in seine linke Wade. Thorsten wollte aufschreien, jedoch sah er eine Riesenmenge an Bildern an seinen Augen vorbeihuschen, er begann sich an so vieles wieder zu erinnern - was er war, was mit ihm geschah, mit welchen Leuten er reiste, und auch einige Namen die ihm sehr bekannt vorkamen sagte er pausenlos vor sich hin: "Firyal, Senca, Kasai Sennpu, Selene, Novenine und Venia" - den Namen Venia betonte er immer wieder sehr stark.

"Firijal..." ertönte es auf einmal nachdem Thorsten gut eine halbe Stunde lang die Namen aufsagte für sich selber um sich zu erinnern, die Bisswunde an seinem Bein bemerkte er fast garnicht. Er staunte den kleinen Hybridwolfnur so an und hörte ihm zu wie er sich mit jedem Wort verbesserte. "Firyal..." kam zwar gequält aus seinem Mundwerk heraus, jedoch aber konnte der Hybrid sprechen. Thorsten dachte sich nur, dass es nicht gut wäre ihm das sprechen gewollt beizubringen, er beschloß nurnoch wenig zu sagen wenn er alleine mit dem Hybriden war. Thorsten aber wollte ihm das lesen beibringen; er schmiss seinen Rechner an und suchte erst einmal nach der Burg welche auf dem hinterlassenem Foto zu sehen war.

"Schloss" sagte Thorsten und zeigte auf den Bildschirm wo das Wort stand. Der Hybrid saß genau neben dem Monitor und war im Begriff das lesen zu erlernen. Er quälte die Worte nur so aus sich heraus "Slos... Slosch... Sch... Schlo... Schlos" "Schloss; Sch-lo-ss" zischte Thorsten leicht angenervt."Schlosch... Schloss... Schloss." Der Hybrid lernte es unglaublich schnell zu sprechen. Jedoch zu seinem Unglück wusste Thorsten nun schonmal wo die Burg war auf dem Foto. Er nahm den Hybriden unter seinen Mantel, setzte sich in seinen Opel B-Corsa mitsamt Hybrid und Wegbeschreibung und fuhr los, Richtung Schloss, mit der Hoffnung einen Zusammenhang zu finden. Während der Fahrt konnte der Hybrid nicht einmal still sein. Er versuchte die Wegbeschreibung teils zu lesen und begann dann wieder seine Zwei komplett-gelernten Worte zu sprechen. "Veegkabelung... Firyal... Weegkablung... Schloss." seine Stimme war schon fast unnatürlich tief und rau das es Thorsten nur so schauderte wenn der Hybrid ein 'Sch' aussprach.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Dalthazar am August 04, 2019, 10:24:05 Vormittag
Gehetzt und gejagt blieb er auf einmal unerwartet stehen streckte seinen Elebogen blitzartig nach hinten aus und rammte diesen mit voller wucht in den Bauch des komischen Lycaner, dieser spuckte nur so blut das es in mehreren Distanzen aus seinen Mund schoß. Dalthazar kannte alle Biologischen Organe eines Wolfes und eines Menschen er wusste ganz genau das er nun das Prisma des Brustkorbes traf wodurch der Brustkorb brach und dieser nach wenigen sekunden qäulend vor den Tod stand. Als der zweite Lycaner ihn angreifen wollte erklang ein pfeifen wodurch der Lycaner bedingungslos stopte. Aus dem Schatten trat eine unbekannte gestalt heraus ein Kind das eine sonderbare Pfeife hatte. "Was tust du da Kind?!" fragend und skeptisch schaute er dieses Kind an er traute ihm nicht nach dem was er alles so erlebte. "Seit unbesorgt sie werden euch nun gehen lassen nehmt diese zweite Pfeife und sie werden sie erkennen ansonsten sagt das Wort Dalthazar" Dalthazar war sich nun sicher er wurde für Tod gehalten. "Junge du scheinst nciht wirklich zu wissen wer vor dir steht." Der junge schaute ihn an und wusste nicht was er meinte, er bemerkte zwar das er mehr menschlicher war als die anderen Lycaner aber konnte sich kein Bild machen was dies darstellen sollte. "Ich bin Dalthazar, wieso sollten diese Wesen bei meinen Namen aufhören!?" Der junge bekam ängstliche augen doch rennte er nicht weg. "A... Ab.... Aba... Ihr müsstet doch Tod sein..." Dalthazar erklärte ihm was geschehen war der junge war nicht dumm und verstand jedes einzelne Wort da er selber sehr Wölfe mochte und er jegliche Doktor Arbeit von Daltha las. Der Junge erklärte Dalthazar einen weg den er gehen sollte vielleicht konnte er so mehr in erfahrungen bringen.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Firyal am August 04, 2019, 10:24:24 Vormittag
Firyal saß auf einem Sessel in einem wunderschönen Ohrensessel, trank Tee und lass gemütlich: "Gepackt und doch verändert". Der Raum in dem sie sass erinnerte an eine übergroße Bibliothek, zugestopft mit Büchern von alt bis neu ales dabei. Sie wusste, dieser Ort liebte sie und dass sie dort die meiste Zeit verbrachte war ihr auch bewusst. Nur eine Sache blieb: Wo war dieser Raum, in welchem Haus, naja Haus is untertrieben, sie glaubte es war eher ein kleines Schloß, war dieser Raum. Also legte sie das Buch weg, trank ihren allzu vertrauten Tee aus und wollte die nächste Tür rausgehen, dass wie eine Balkontür aussah. Beim Öffnen der Türe klaffte auf einmal ein grosses Loch im Boden, es entstand wie aus dem nichts. Wegrennen wäre jetzt gut, doch sie Firi stand genau auf einem kleinen kreisrunden Fleck mitten im nichts. Das Schloß war verschwunden und immernoch stand sie auf einem Fleck von dem sie nicht wegkam. Es find an zu flimmern und fand sich augenblicke später vor diesem besagten Schloss, mitten einer Schlacht. Weiter hinten erkannte sie kämpfende Menschen un düber den Zinnen eine Frau die sehr stark schien. Panisch guckte sie sich um und wusste nicht was sie tun sollte, auch hatte sie ein großes Schwert bei sich....Kilgorin......war das der Name dieses Schwertes? Sie hatte keine Ahnung auch nicht wie man dieses Schwert benutzte. Als sie aufschaute kamen sämtliche anwesenden Personen und Lycaner auf sie zu, langsam, bedächtig, herausfordernd. Ein Meter Umkreis liessen sie ihr. Unzählige Augen starrten sie an, bereit sich auf sie zu stürzen. sekunden vergingen.... 1 2 3 4 5 50 60 . . . BUUUUUUUUMMMMM ----------------------------------------------------------------------------- ---------------------------------------- Schreiend und gellend erwachte sie in einem fremden Bett. Hände griffen an ihre Schulter und drückte sie zurück ins Bett und redeten auf Firi ein: "Hey beruhig dich, Firi!!" Sie hörte auf zu schreien und blickte schnell atmend diesem Mann ins Gesicht. Sie kannte diesen Mann, sein Name war Senca. Direkt hinter ihm kamen noch zwei Frauen, Venia und Selene, und ein Mann, Kronnoss, angelaufen. "Was ist los! Was ist passiert?" fragte Kronnoss ausser Atem. "Nichts, Firi hatte sehr wahrscheinlich nur einen schlechten Traum." antwortete Senca, der sich mittlerweile auf die Bettkante gesetzt hatte und sie losliess. "Wo bin ich? Was ist das hier für ein Raum, irgendwie kommt der mir sehr vertraut vor." fragte Firyal, die sich mittlerweile wieder völlig beruhit hatte. Die anderen entspannten sich wieder, murmelten ein: achso ok, und gingen wieder nach draussen. Kronnoss drehte sich aber wieder um sagte, mit einem grinsen im Gesicht: "Schön, dass du wieder bei uns bist." Das Lächeln, da Firir ihm zurückgab, sah er nicht mehr, da er bereits hinter der nächsten Ecke verschwand. "Also, Senca, das ist doch dein Name, wie kam ich hierher?" "Nun, Firi, ja das ist mein Name und du kamst von die selbst hierher. Wir fanden dich im Eingang. Du warst total erschöpft und hast die auch ein Fieber eingefangen. Du liegst hier seit knapp einer Woche. "WAS, EINE WOCHE!!!!" schrie Firi. "Ja eine Woche, dein Tee steht immer noch dort auf der Kommode," bemerkte Senca fröhlich, "aber ich bin froh, dass du endlich wach geworden bist. Schlaf ein wenig, denn ganz gesund siehst du immer noch nicht aus." "Nein das geht nicht ich hab noch so viele Fragen," kam es prombt aus Firi, der ihr die ganzen Sachen wieder einfiel, die sie vorher schon eingefallen sind. Senca winkte ab und verschob es, beim hinausgehen rief er ihr ein später hinterher und schloss die Tür. Nun, da blieb Firi nichts anderes mehr übrig als doch zu schlafen, wobei es ganze drei Stunden dauerte bis sie mit ihren ganzen unbeantworteten Fragen wieder einschlief.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Dalthazar am August 04, 2019, 10:24:40 Vormittag
achdem er nun einige Aufzeichnungen sich ansah und auch genau recharchierte was passiert war wusste Dalthazar das er einzigartig war eine Neue Generation von Lycaner. Er fand unter anderen eine Aufzeichnung von einen Staudamm wo Venia und Kronnoss drauf zu sehen war. Er kannte diese zwei Lycaner zwar nicht doch war ihm klar das diese zwei mehr wussten wie es aussah und das sie mehr mit dem Lycaner Krieg zu tun hatten als es den Anschein hat. Er setzte sich also an den PC und versuchte das Passwort zu knacken. Doch ging dies leider schief da er kein sonderbarer großer PC Spezialist oder Freak war wusste er nicht wie er in den PC kam, der Junge jedoch war ihm ein stück heimlich gefolgt und sagte von weit hinten MtS2SeP-HeuTe. Dalthazar bedankte sich bei den kleinen und gab rasch das Passwort ein er war drin, doch was er nicht bemerkte war das der kleine Junge eigentlich doch ein Lycaner war doch sonderbarer weiße wollte er nun Dalthazar töten. Er verwandelte sich lautlos und wollte schnell angreifen doch der Monitor hatte einen kleinen integrierten Spiegel wodurch er alles sah, Dalthazar sah sich das Bild an das über den kleinen spiegel war, es war ihr Junge der Mutter die auf dem Foto stand. Als der junge Lycaner angerannt kam wollte ihn an Hals packen doch der kleine schlüpfte durch seinen beinen durch und schlug an Dalthasar's wodurch dieser erstmal zu Boden ging. Er erkannte nun das es der kleine Lycaner ernst meinte sehr ernst. Im zwiespalt mit sich selbst ein Kind zu töten sprach er wieder und wieder den kleinen zu doch es nützte nichts er nahm keine Erkenntnis an. Als Dalthazar nun völlig am Boden lag und der kleine dachte er kann nun zum letzten Todeshieb ausholen, nahm er den kleinen Lycaner am Hals und am bein und brach ihn brachial das Genick und setzte ihn zu guter letzt um seine heilgeneration zu stoppen einen Schlag an die Haupthalsschlagader wodurch der kleine sofort Tod war. Dalthazar der dies nicht wollte setzte sich auf den Stuhl und rieb sich seine Augen trocken. Nachdem er sich wieder beruhigt hatte suchte er den Computer ab. Er fand nicht viel brauchbares nur eine Karte wo angebliche verstecke der Lycaner sein könnten, doch stand nichts fest er konnte sich nciht wirklich auf diese Aufzeichnungen verlassen doch spürte er irgendwie das es mit minimaler warscheinlichkeit etwas weiter bringen wird.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Senca am August 04, 2019, 10:25:14 Vormittag
Es War sonderbar so viele Namen fielen Senca wieder ein und den noch waren einige von denen die einst kämpften noch nicht da... Wie war es wohl Novenine ergangen oder Sophie beide waren noch nicht da und keiner der anwesenden wusste etwas selsbt Sanae war etwas überfragt. Obwohl die Jahre vergangen waren und einiges sich geändert hatte war klar das Senca's Stärke nur vorüber gehend gebannt ist den eins war klar er konnte sich an einiges wieder erinnern doch waren seine vollsten Kräfte noch nicht wieder vollständig hergestellt. Es War an der Zeit einiges zu erforschen, selbst Sanae wusste das es einiges zu tun gab auch wenn es ihr nicht so recht gefiel das ein jünger vor wenigen stunden erst starb doch leider konnte es nicht rechtzeitig verhindert werden. Senca stand auf ging auf den Balkon und zündete sich eine Zigarette an, Sanae musste schmunzeln da dies scheinbar regellos blieb bei ihm.
"Na immer noch Raucher Senca?" Fragte sich schmunzelnd und mit recht aufbauender Stimme.
"Scheint wohl ganz so, sag mal Sanae hast du uns echt all die Jahre beschützt? Du wusstest was geschehen war du wusstest sie würden mich töten, wie viele waren es deren Blut nun an dein Schwert klebt?" Sanae atmete auf und konnte ohne schlechten Gewissen sagen.
"Es waren so viele wie einst wo Luthien die Burg von Victor angriff."
Schlagartig kamen Bilder vor Senca's Augen vor er erinnerte sich daran das er den Krieg aus der ferne beobachtete. Er ließ sich nichts anmerken da er einfach weiter rauchte und das geschehen ließ was unvermeidbar war.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Kronnoss am August 04, 2019, 10:25:32 Vormittag
Thorsten ignorierte die Sprechversuche des Hybriden, zumindest versuchte er es, und schaute genauestens auf seine Umgebung nachdem er anfänglich noch leichte Probleme hatte dieses Schloss ausfindig zu machen. "Unglaublich wie versteckt das Ding liegt.'' sagte Thorsten zu sich selbst und dem Hybriden. Er schaute ihm genau in seine kleinen Wolfsaugen die nur so funkelten. Er konnte nur so lesen was er ihm mitteilen wollte: "Andere Leute? In dem Ding?" als ob der Hybrid logisch denken könne begann er zu nicken auf Thorsten's Frage hin. Dieser war so verdutzt das er eine Augenbraue hochzog und den Hybriden auf seine Schulter nahm, welches eine Leichtigkeit für Thorsten war, dessen Kraft recht hoch war.

Einige Minuten später befanden sich Thorsten und der Hybrid schon vor den Eingangstoren des Schlosses. Der Hybrid kletterte vor lauter Spaß von Thorsten's Schulter auf das Tor und heulte leicht. "Wir kriegen dieses Tor nicht auf; das ist elektrisch verriegelt, das kriegt man nur per Fernsteuerung auf - lass gut sein." Thorsten packte gerade den Hybriden an da öffnete sich schon das Tor. "Schloss... Tor... Schlosstor." "Ja, das Tor ist offen." Thorsten grinste, nahm sich den Hybriden und ging schnurstracks in die Burg. Im Foyer selbst rufte er einige Male aber es tat sich nichts. Erst als der Hybrid ihn zu einer Tür leitete und diese öffnete konnte Thorsten schlagartig einige Namen Gesichter zuordnen.

Vier Gestalten standen auf von einem Tisch und sahen Thorsten nur merkwürdig an. "Willkommen Kronnoss" Die Gestalt ging auf ihn zu und schaute ihm in die Augen. "Eine Wundertat das du noch lebst, geschweige denn uns gefunden hast." Dieser eine streckte seine Hand aus zu Thorsten welcher ihn nur verblüfft ansah. "Woher kennst du diesen Namen?" "In dem Bezug weiß ich wohl nicht viel mehr als du es tust. Aber eins weiß ich; dass Du wichtig bist...... und dieses 'Wesen', diese Abart, ebenfalls." "Und....." Thorsten machte eine Pause und schaute die beiden anderen Gestalten an "... Wer und Was seid ihr?" "Nun, Kronnoss, du kannst mich Senca nennen - und dies sind meine Töchter: Venia und Selene. Und dies ist Sanae, eine Freundin. Aber setz dich erstmal, und beruhig dieses Wesen, dann reden wir." Senca rückte einen Stuhl ab vom Tisch damit Kronnoss sich setzen kann.

Nachdem sich Thorsten dran gewöhnte von Senca, Selene und Venia immer Kronnoss genannt zu werden machte es ihm nichts aus und er brachte dem Hybriden ebenfalls bei ihn beim Namen 'Kronnoss' zu nennen. Senca hatte Kronnoss einige Räume der Burg gezeigt, bei einigen Räumen jedoch verwehrte er ihm den Eintritt aus unerfindlichen Gründen die Senca ebenfalls nicht nannte.

Drei Tage nachdem Kronnoss und der Hybridenwelpe bei der Burg eingetroffen sind, hatte Kronnoss schon einen gut eingerichteten Trainingsraum in welchem er sich die meiste Zeit aufhielt und während des trainierens auch den Hybriden half das Lesen zu lernen und seine Sprachkünste zu verbessern. "Volltreffer!" Schnaubte Kronnoss aus so wie er ein altes metallenes Fass welches an der Decke aufgehangen war so kräftig schlug das es von der Halterung flog und krachend auf dem Boden des Kellers landete. Die Bandagen um Kronnoss' seine Hände waren blutverschmiert und ebenso auch das Fass welches gegen die Wand rollte und dort zum Stillstand kam. Der Wolfshybrid setzte sich auf das Fass und schaute den verschnauften Kronnoss an. "Ei-Ein Volltr-treffer." "Oh ja. Und dein sprechen wird immer besser." So wie Kronnoss dies sagte schien der Wolfshybrid zu lächeln, er sprang vom Fass und rannte aus dem Raum heraus hoch in Richtung Küche, wo Kronnoss immer einen Pott mit Essen für den Hybriden hatte. Minuten später ging Kronnoss so durch die Burg um sich etwas abzureagieren, da hörte er nebst Sanae, Selene, Venia und Senca ein Schreien welches offensichtlich aus einem der Zimmer kam welches ihm von Senca vorenthalten wurde. Sie stürmten allesamt nacheinander in das Zimmer doch Kronnoss war der erste und einzige der leicht hektisch rief "Was ist los?! WAS ist passiert?" Senca der sich dort nun neben der Frau auf der Bettkante befand, sagte nur Firyal habe einen schlechten Traum gehabt. Diese fragte einige Sachen aber bekam keine rechte Antwort, da alle außer Senca den Raum verließen. Kronnoss der aber irgendwoher schon Firyal kannte machte ihr einen vertrauten Einblick und sagte beim hinausgehen, dass es schön sei das sie wieder bei 'ihnen sei'.

Kronnoss, welchem viele Erinnerungen und Gefühe wieder einfuhren, war in der Nähe eines Balkones und hatte sich dort an einen Pfeiler gelehnt. Er hörte wie sich Senca und Sanae unterhielten, doch ignorierte er das was sie sagten, Kronnoss konzentrierte sich eher auf das Tattoo auf seinem Unterarm welches im Vergleich zu früher sich verändert hatte; es war größer, viel ausgeprägter, nun sah es aus wie ein halber Ober- so wie Unter- Kieferknochen eines Wolfes. "Wichtiges Sy-Symbol" Der Hybrid kletterte an der Wand entlang und beobachtete Kronnoss von oben. "Ja, es ist wichtig,das stimmt. Wir werden bald sehen inwiefern es wichtig ist. Wir sind legendäre Wesen, aber doch scheinen die Mythen nicht ganz auf uns zu passen. Wenn ich ein Lykaner bin, wieso kann ich mich dann nicht verwandeln? Wieso denn soll mir ausgerechnet diese Fähigkeit vorenthalten werden? Du bist etwas ganz neues, ein wundervoller Hybrid, der erste deiner Art und hoffentlich nicht der einzige." Kronnoss nahm den Hybriden nachdem er seinen Monolog zuende gesprochen hatte und legte ihn auf seine Schulter. "Fr-fragen...." Der Hybrid wuchs so unglaublich schnell und lernte auch ebenfalls in diesem Tempo so das er nach wenigen Wochen doch schon das geistige Alter eines jungen Teenagers inne hat. "Wir werden sehen Kleiner, wir werden die Antworten schon noch sehen." Kronnoss schloss die Augen und streichte dem Hybriden über seinen Kopf. Langsam zog auch der Zigarettengeruch von Senca und Sanae herüber, doch schienen Kronnoss so wie der Hybrid wie angewurtzelt an diesem Pfeiler.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: 火災旋風 am August 04, 2019, 10:26:04 Vormittag
Sophie. Ja, das war ihr Name. Wer rief nach ihr?

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"OK, ich nehme die Injektion des H5SS42 vor." Sie spürte, wie sich etwas in ihren Arm bohrte, dann einen leichten Druck, als ob man ihr etwas in die Adern spritzte. "Injektion erfolgreich."
"Okay, bitte verlassen sie nun den Raum, da wir ihre Sicherheit da drinne nicht gewähren können, schließlich ist sie... ...eine von denen".
Schritte, die sich entfernten, dann eine schwere, eiserne Tür, die verriegelt wurde. Wie Feuer durchlief es ihre Adern, pochte und brannte.
Die Sekunden begannen sich zu strecken, wurden Minuten und Stunden, während sie unbeweglich... ... ja, was tat sie eigentlich? Sie hatte nicht das gefühl, dass sie liegen würde. Es war viel mehr, als ob sie festgehalten wurde durch irgendetwas. Sie spürte Beinschellen, Armschellen, eine art Halterung unter ihren Achseln! Verzweifelt riss sie die Augen auf, und fand sich in einem stark verdunkelten Raum wieder. Vor ihr war eine riesige, spiegelnde Fläche, durch welche sie sich selber sehen konnte. Sie hing an einem Kreuz! Sophie öffnete ihren Mund um zu schreien, doch kein Ton kam hervor. Dann bemerkte sie den ekelhaften Geschmack eines tofffetzens, der ihr den Mund verschloss.
"Ah, sie ist wieder bei Bewusstsein." Die Stimme klang wie durch einen Lautsprecher - da sich kein Mensch im Raum befand war das auch die einzig logische Schlussfolgerung.

"Was sagt die Herzfrequenz?"

"Puls ist erhöht, aber für sie ist das ja nichts ungewöhliches. Wir sind grad bei knapp 150 Schlägen pro Minute."

"Wirkt das Mittel schon?"

"Anscheinend nicht. Es könnten eventuell komplikationen mit dem Beruhigungsmittel geben, die wir ihr verabreichen mussten, um ihre Kräfte zu bändigen."

"Dann erhöht die Dosis um den Faktor Zehn!"

"Bei allem Respekt, das könnte sie töten!"

"Das tut hier nichts zur Sache! Erhöhen Sie die Dosis!"

Der Sprecher von vorher seufzte laut, dann schickte er einen seiner Männer mit einer 200ml Spritze in den Raum. Sophie hörte, wie die eiserne Tür zuerst geöffnet, und dann wieder geschlossen wurde. Von hinten näherten sich ihr Schritte. Dann betrat die Person - ein Mann - ihren Blickwinkel. Er sah nicht glücklich aus, bei dem was er hier tat, doch er rammte ihr erbarmungslos die Spritze in die Schlagander des rechten Arms und entleerte ihren Inhalt in selbiger. Sophie wollte aufschreien, doch der Knebel ließ keinen Laut durch. ~Was habe ich getan, dass man mir so etwas antut?~ dachte sie. Der Mann ging wieder zurück und die Türe wurde hinter ihm erneut verriegelt.

"Okay, dann wollen wir mal sehen ob diese Dosis ausreichen wird."

"Sire? Ihr Herzschlag steigt. Wir sind jetzt bei 188 BPM!"

"Gut so, vielleicht erhalten wir noch heute das, wonach wir suchen."

Sophie bekam von den Stimmen nicht mehr viel mit. Der Ton wurde unschaf - sie spürte nur noch, wie ihr Herz immer schneller zu schlagen begann - und gleichzeitig begann es in ihr zu kochen. Sie wollte schreien, wollte laufen - jede Faser ihres Körpers bat um Erlösung, die nicht kam. Dann sprengte der Schmerz den Rahmen, es wurde unerträglich! Als sich Sophies Augen diesmal öffneten waren sie grün. "Seeehr gut, wir haben sie genau da, wo wir sie wollen!"
Der knebel in ihrem Mund verwandelte sich zu Staub. Mit tiefer, verzerrter Stimme hörte sie sich selber fragen: "Ach ja?" Dann platzten ihre Arm- und Fußschellen zugleich auseinander, das ganze Kreuz wurde wie von einer unsichtbaren Kraft auseinandergerissen. Panik machte sich breit, Stühle wurden gerückt und die Stimmen wurden lauter - hörte Sohpie über die Lautsprecher. "Nur keine Sorge, sie kann da nicht raus!"
Das war die Stimme des Verantwortlichen, die Stimme des Mannes, der ihre Folter - falls es denn Folter war - befohlen hatte. Seine Autorität stand über der Panik, es kehrte schlagartig Ruhe ein. Dann begann Sophie zu lachen, und mit ihrem Lachen befreite sie eine Energie, die die verspiegelte, dreißig Zentimeter dicke Panzerglasscheibe zersplittern ließ. "Ich kann hier also nicht raus?" Sophie Blickte auf die Mündung einer Panzerfaust, die auf sie gerichtet war. "Gute Nacht, kleiner Vampir!"

Schwarz.

.

.

.

~Vampir hat er mich genannt? Wieso Vampir? ... Warte... Vampir?~

Ein Strom von Gedanken durchfloss sie, schneller als ein Blitz. Dann
wusste sie alles. Alles, was sie vergessen hatte. Auch, warum sie hier war. Die 'Reinigenden Christen' hatten sie gefunden - hatten erkannt, wer und WAS sie war. Warum hatte sie es selber nicht mehr gewusst? Warum war sie irgendwo in Amerika, obwohl sie doch nach Senca suchte. Warum?
Eine Frage nach der nächsten, die im Raum stehen blieb. ~Bin ich jetzt tot? Ich kann noch denken, also kann ich nicht tot sein.~

Das Licht kehrte zurück. Sie stand noch. Sie stand mitten im Raum. Um sie herrum herrschte eine Zerstörung, wie sie sie noch nicht erlebt hatte. Verbrannte Körperteile, der Boden blutbeschmiert... und überall die Abdrücke ihrer blutigen Hände an den Wänden! Die Panzerfaust hatte ihre Wirkung verfehlt - wurde ihr klar. Viel mehr war in ihr etwas erwacht, was sie bereits kannte und nutzte. Plötzlich fiel ein Strahl Sonnenlicht durch den Raum - der Staub verzog sich und Sophie erkannte,
dass die Kuppel des Raumes geborsten war. Das Sonnenlicht traf sie.
Erschrocken blickte sie auf ihre Haut - doch entgegen ihrer Erwartungen spürte sie keinen Schmerz. ~Das ist seltsam... aber auch irgendwie gut!
Obwohl ich kein Halbvampir mehr bin kann ich das Sonnenlicht vertragen?
Ich werde Senca danach fragen müssen, sobald ich ihn treffe!~

Sophie verließ das zerstörte Gebäude. Draußen blickten ihr viele neugierige Augen entgegen, doch niemand hielt sie auf. Wenige Stunden später saß sie bereits im Flieger nach Schweden. Sie hoffte inständig, dass sie Senca bei seinem Schloss antreffen würde. Ein lächeln huschte ihr übers Gesicht, als sie an all ihre Freunde dachte, die dort
vielleicht schon auf sie warten würden.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Venia am August 04, 2019, 10:26:25 Vormittag
Wie von selbst ging Venia aus den Raum und schrieb auf ein Blatt Papier sie hatte sich selbst nicht unter Kontrolle sie konnte nicht aufhören als würde etwas überirdisches ihren Körper leiten und sie dazu bringen dies zu verfassen. Verwunderlich sahen alle Venia an und beobachteten dieses geschehen. Senca der seine Tochter ansah ahnte bereits etwas doch konnte er es nicht direkt deuten es musste etwas mit einen anderen Lycaner zu tun haben. Einen Lycaner der vielleicht genau so ebenwürdig war wie Venia. Doch war sie eigentlich eine Art von Lycanerin die es bis jetzt noch nicht gegeben hat oder geben dürfte was hatte das alles zu bedeuten und warum schrieb Venia immer ein und das selbe auf das Papier: "La victoria de los vampiros no durará para siempre" Was so viel heißt wie: "Der Sieg der Vampire wird nicht ewig halten" Als Senca dies las gingen ihm mehrere Gedanken durch den Kopf es war wieder an der Zeit für eine Zigarette da dies ihn zum denken anregte. Venia beruhigte sich wieder und ihre Schwester Selene munterte sie wieder auf. Einiges war verschwommen bei Venia doch nach dem sie sich etwas hingelegt hatte normalisierte sich vieles wieder. Ihren Vater senca beunruhigte es den noch weiterhin und dachte krampfhaft darüber nach woher er diese Worte kannte sie waren in einen Buch schonmals verfasst allerdings war dies zu einer Zeit als an Venia und Selene nicht mal zu denken war. Eine raue und grausame Zeit, eine Zeit wo der herschte als es viel Unterdrückung neid hass und missgunst gab, Zeiten Victors.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Dalthazar am August 04, 2019, 10:26:41 Vormittag
Schmerz, Leid aber auch ein Funken Hoffnung ließen Dalthazar nicht aufgeben, nein er ging weiter, um dies zu finden was in seinen Gedanken klar und deutlich war. Einige der Aufzeichnungen erwähnten öfters den namens Senca. Obwohl er einige Recherchen durch geführt hatte wurde kein genauer Geburtsort oder Alter des geschriebenen eindeutig verfasst. Als er sich dann nochmal umsah entdeckte er ein Foto aus Kriegszeiten. Ein Filmriss lief gerade vor seinen Augen ab, Blut floss nur so die Wand hinunter wo er hinschaute und als würde die Filmspule nicht nachkommen oder reisen so schien er trotzdem nach wenigen Sekunden klare Bilder zu sehen er sah wie 3 Junge Soldaten vor einen Rang höheren Offizier salutierten und in ein Flugzeug stiegen. Verwirrt und etwas benebelt fasste sich Dalthazar an den Kopf doch es ging weiter obwohl wieder wie ein Filmriss zu sehen war kamen klare und deutliche Bilder hervor, er Dalthazar war einer dieser Soldaten, doch waren sie nicht mehr im Flugzeug sondern schon wieder auf dem Boden in einen Haus oder was noch davon übrig war es war nun mehr eine Ruine. Oconer rief einer der Soldaten Dalthazar. Zwei Passanten sind verletzt worden sie leben noch doch sollten sie schnellst möglichst von hier geborgt werden. Dalthazar der scheinbar in seinen früheren Leben mit Nachnamen Oconer hieß nickte dem Soldaten zu und ließ dies durch sein Funkgerät veranlassen. Der schweiß den alle 3 hatten konnte man ihnen ansehen, was die Hauptmission war wusste Dalthazar momentan nicht mehr doch es schien etwas mit dem derzeitigen Verhältnissen zu tun. Krampfhaft saß Dalthazar auf den Boden mit beiden Händen an Kopf er dachte über vieles nach und versuchte den Hauptgrund zu finden warum diese Erinnerungen nun auftraten. Als wäre dies nicht schon ein Problem, Lycaner hatten ihn gewittert und ausfindig gemacht. Gerade als einer zu hauen wollte hielt er seinen Arm dagegen blockte die rechte des Lycaner’s und gab ihn einen Schlag das die Plexus im rechten Körperteil regelrecht zersprangen. Dalthazar hatte keine großartige Kraft doch war durch sein anatomisches Wissen ein gefährlicher Gegner. Wie ein Dechvú sah er das ein Lycaner von vorne mit offenen Maul auf ihn kam und einer von hinten das einzig richtige was er nun wieder Tat war das er 2 Schritte zur Seite ging und beiden seitlich gesehen einen Schlag ins Genick und einen von ihnen mit dem Knie abfang um diesen das Genick zu brechen. Dem zweiten haute er sein Messer in den Rücken und durchtrennte die Wirbelknochen von einander. Dies sah er bevor alles geschah wenige Sekunden waren vergangen und das was er als Dechvú ansah war geschehen jeder einzelner schritt. Fertig von dem Kampf setze er sich wieder hin und bemerkte das er sich unbeschwert erinnern konnte er war in einen Labor wo Menschen an wölfen experimentierten doch waren dies keine normalen Wölfe es waren Werwölfe, Menschen die scheinbar gerade ihre Wolfsform angenommen hatten, normal kannte er dies nur aus Krimis doch war dies real, einige der Wachposten hatten lautlos seine Kameraden schon Blutrünstig abgeschlachtet doch sollte es Dalthazar nicht gleich so ergehen zumindest nicht sofort. Als er in den Raum wollte hörte er trotzallem hinter sich etwas, was keiner der Gegner wusste war das Dalthazar an seinen Gürtel ein Funkgerät hatte das eine besondere Frequenz ausstrahlen konnte. Diese Frequenz verursachte Hunden und ähnlichen Tieren großen Schmerzen. Der Lycaner hinter ihn quälte sich er gab ihn gnadenlos eine Kugel und ging weiter. Selbst die Doktoren hielten sich die Ohren zu die einzigste mögliche und logische Schlussfolgerung war das sie selber Lycaner waren die aber noch zu ungereift waren. Die Aufgabe die er hatte schien nun wieder klar er las die Namen der Professoren und Doktoren die er eigentlich heim bringen sollte, doch scheinbar waren sie nicht unfreiwillig hier. Zwei Menschen jedoch die für die Frequenz unantastbar waren betäubten Dalthazar und machten ihn zu das was er heute war. Nun war einiges sehr klar er wusste nun wieso er so war und was mit ihm geschehen war.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Firyal am August 04, 2019, 10:26:57 Vormittag
Das erste was Firyal sah war die Oberkante von ihrem Bett. Halb im Bett liegend halb aussen liegend, lag sie auf einem schönen Himmelbett. Noch während sie sich wunderte wo sie doch gerade war und aufstehen wollte, fiel sie kopfüber von der Bettkante und landete undgemütlich mit dem Rücken auf dem Fußboden VOR ihrem Bett. "Uhhhh, menno das tut weh, shit!" Noch schlafdoll versuchte sie in aufzustehen, doch irgendwie funktionierte das sehr schwierig. Schwankend stand sie vor ihrem Bett und versuchte ein paar wenige Schritte zu gehen. Im nächsten Moment verlor sie wieder ihr Gleichgewicht und fiel unsanft auf ihr Hinterteil. "Fuck, was ist denn los! Wieso bin ich denn jetzt zu blöd zum Laufen!" Sitzend schaute sie zufällig nach oben und erschrak sich noch in derselben Sekunde vor ihrem eigenen Spiegelbild. Dort konnte man eine hagere Firi erkennen, die schon lange keinen Friseur gesehen hatte. Das musste sich auf jeden Fall sofort ändern. Aber zuerst musste sie mal zum Stehen kommen um sich anzuziehen. Keine zwei Minuten später stand sie auch schon und ging zu ihrem Schreibtisch. Alles schien sehr vertraut, mit einem Handgriff hatte sie nun auch eine Bürste in der Hand um sich ihre langen Haare zu kämmen. "Naja so kann man mich mal lassen ohne, dass einer vor Schreck gleich umfällt." sagte sie schmunzelt ihrem Spiegelbild entgegen. Als sie dann zum Schrank gehen wollte, sah sie zwei Schwerter. An das eine Schwert konnte sie sich so extrem erinnern: es war ihr heissgeliebtes Schwert Kilgorin. Mit all seiner Schönheit betrachtete Firi das Schwert ein paar Sekunden bevor sie sich wieder daran erinnerte, dass sie sich ja anziehen wollte. Also leiteten ihre Füße sie zum Schrank und gab ihren Händen die Befehle die Schranktür zu öffnen um sich was zum anziehen rauszuholen. Doch viel sah sie leider nicht im Schrank. Nur ein paar knappe Hosen, Tops und Unterwäsche. "Hmm, das war wohl das was ich dabei hatte", lachte sie. "Ok dann nehme ich mir mal das rote Top da und die weisse Hose. Ahhh nee ich seh ich hab ja noch ne lange weisse Hose, ja die ist natürlich viel geiler...... Aber einen Gürtel scheine ich nicht zu haben....schade. Naja ich werds überleben." Kaum hatte sie sich ihr Top gerade drüber gezogen, da klopfte es draussen, also ging sie an die Tür und öffnete sie. Draussen stand ein schlank gewachsener, muskulöser Kerl der sehr besorgt aussah. "Sag mal is alles in Ordnung? Ich habe es ein paar mal rumpeln gehört", fragte Thorsten und wartete entspannter auf eine Antwort als er sah dass anscheinend wirklich alle in Ordnung mit Firyal war. Bei ihm stand ein Hybrid, der einen ganz schlauen Eindruck vermittelte. Perplex konnte sie nur noch diesen Hybriden anglotzen, da sie so etwas noch nicht sah. Während sie ihn so in Gedanken anstarrte, schnippste es plötzlich vor ihren Augen, es war natürlich Thorsten. "Hallooo, Erde an Firyal noch zu Hause??" grinste er. "ehhhh.....wie....ahhjaa ....ja alles in Ordnung, wirklich, alles klar", jetzt vollkommen die Konzentration auf Thorsten erklärte sie kurz was das rumpeln verursachte. "....ja selbst hab ich es noch nicht verstanden, wieso aber ich nehm an dass das vom langen wandern war....." "Ja das könnte sein", antwortete er und so ganz beiläufig erläuterte er noch: "Es könnte natürlich auch sein, dass es daran liegt, dass du mehr als zwei Wochen geschlafen hast." lachend lehnte er sich an den Türrahmen und gribste sich einen ab. "Ist nicht dein ernst! Echt wahr jetzt?", staunte Firi nicht schlecht. "OK, jaaa.... das könnte womöglich eine Möglichkeit sein," und grinste Kronnoss ebenfalls an.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Senca am August 04, 2019, 10:27:10 Vormittag
Senca ging wie von Geisteshand nach dem rauchen hinein, direkt zum Bücherregal in der oberen Etage der Bibliothek wo er ein Buch suchte das er recht rasch fand. Immer wieder deuteten mehrere Erinnerungen auf das Buch zurück, doch es war nur ein Anfang von dem was noch kommen sollte. Er wollte das Buch nehmen doch stattdessen öffnete sich unten an dem Bibliothek Kamin wo das große Bild von Senca stand eine mittlere Schatulle und dort lag ein weiteres Buch drin, doch genau als er dieses sah kamen Senca Erinnerungsvisionen. Er ging nach unten zu dem Kamin und las das Buch es war sein Tagebuch das er dachte es verbrannt zu haben alles war darin verfasst, wie er von Zeria gebissen wurde, wie sie starb und wie er der Vater der Vampire wurde und selbst die Geburt der Zwillinge stand darin verfasst. Senca hatte nun zwar wieder eine kleine Gedankenstütze doch war ihm klar das davon allein seine Kraft und alles drum herum nicht zurück kommen kann. Es mussten Nachforschungen angestrebt werden. Da sich Selene momentan im Schlaf der Ahnen befand und sie sich ausruhen wollte gestattete es ihr Senca sich zur Ruhe zu begeben, vorerst zu mindestens… Nachdem nun einiges zu tun war, war es an der Zeit die richtigen Wege einzuschlagen viel zu lange hatte man versucht Senca und seine Gefährten umzubringen diese Lycaner sollten eine Lektion bekommen und wieder angeführt werden von Venia. Denn es war an der Zeit dem Krieg ein Ende zu bereiten und wieder Frieden zu schaffen doch dies sollte sich als schwieriger erweisen als sich Senca vornahm. Venia die wusste das sie anders war als andere Lycaner bemerkte auch das etwas geschehen war sie spürte eine Erschütterung doch nicht nur Venia vernahm diese auch ihr Vater. Er ließ sich nichts anmerken und fragte was Venia bedrückte da sie etwas Geistlos umher schaute. Schützend und wohlbehaltend legte Senca seine Hand auf Venia’s Rücken. Sie wusste wie dies zu deuten war. Denn Senca erklärte ihr oft das eine Hand die auf der Schulter liegt nie etwas Gutes bedeutet in der Familie Drace war es von an Beginn der Familie so das die Hand die am oberen Schulterblatt schützend und auch auffangend bedeutend. Die Hand auf der Schulter dagegen heißt bleib da wo du bist und komm mir nicht in die Quere. Nach einer kleinen Unterhaltung brachte Senca dann auch schon einen kleinen Cappuccino mit extra Schokostreuseln für Venia und sich. Die anderen hatten irgendwie lieber einen Kaffee oder einen Tee. Einiges war zu spüren Kräfte die verborgen waren und einen Hauch von Tod. Als Senca dann mal wieder auf den Balkon ging sah er im Hof etwas glitzern eine Klinge eine Art Dolch, es war Novenine’s Dolch sein Emblem mit dem Raben war klar und deutlich zu erkennen. Was keiner erwartet hatte war das Shia, Senca’s Enkeltochter sie war auf Wunsch ihrer Mutter hier.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Kronnoss am August 04, 2019, 10:27:32 Vormittag
Kronnoss schaute Firyal noch einige wenige Sekunden lang an ehe er bemerkte das der Hybrid direkt über Firyal an der Decke hing und sie doch irgendwie komisch anguckte. Firyal schaute Kronnoss verdutzt an "Was ist los?" fragte sie ihn mit einem leicht besorgtem Ton. Er wiederum zeigte nur nach oben wo der Hybrid gerade hang und auf Firyal nahezu starrte "Was ist das eigentlich für ein.... Ding?" "Ich bin nicht sicher, aber es scheint mir ein Hybrid zu sein... zwischen Wolf und Mensch. Intelligenter als ein Mensch, stärker und flexibler als ein Wolf, aber dennoch auch irgendwo 'süß'" Er versuchte das Wort 'Süß' nicht zu laut auszusprechen, er konnt es auch selber kaum fassen das er es sagte, aber so empfand er für das Wesen. "Warum reagiert es denn eigentlich auf dich, ich mein es achtet zwar auf mich gerade, aber..." Sie vermochte es nicht so ganz ausprechen "Aber... ?" fragte Kronnoss "Aber es scheint irgendwie mit dir verbunden zu sein, oder nicht?" "Ja, das habe ich mir auch schon überlegt, aber es scheint hier in dem Gebäude eh irgendwie jeder miteinander auf eine Weise verbunden zu sein. Auch wenn alle es nicht so wirklich gegenseitig zeigen, sieht man es doch, diese Tattooähnlichen Gebilde." Im selben Atemzug zog Kronnoss sein doch noch leicht verschwitztes Shirt am Ärmel hoch und stellte das volle Wolfsgebiss, mit mittlerweile erschienenden Nasenhöhlen, zur Schau. "Ich weiß nicht wieso, aber bei allen anderen sieht es anders aus, soweit ich es beobachten konnte weißt lediglich das Tattoo von Venia eine Ähnlichkeit mit meinem auf." Firyal schaute Kronnoss verdutzt an, und im nächsten Moment wieder den Hybriden, nahezu im Sekundentakt wechselnd. Firyal schien es nicht zu begreifen als sie auf einmal einen Gedankenblitz hatte. "Sag nichts, ich glaube ich habe noch etwas was dir gehört, hab ich zumindest im Gefühl" Sie durchwühlte ein paar Schubladen ihres Bettes, während sie das Tat kletterte der Hybrid von der Decke hinunter und setze sich neben Kronnoss auf den Boden, beide schauten Firyal an als diese mit leuchtenden Augen und einem glänzendem Amulett auf Kronnoss zulief.

Kronnoss flüsterte leise zu sich selbst "Was soll dies nun bedeuten?" als Firyal ihm das Amulett umlegte, erstaunlicherweise passte dieses glänzende Stück genau an Kronnoss' Art an, wie er aussah wie er sprach. Er währenddessen schien nach Firyal's Meinung blutunterlaufene Augen zu bekommen, und selbst packte ihn ein Trieb, er wusste nicht was es war.

Wie von einer Macht getrieben ging er in eine identische Laufposition wie der Hybrid, sie rannten nahezu synchron aus Firyal's Zimmer hinaus, stürmten die Treppe hinunter und zum Hof der Burg hinaus. Firyal rannte voller Schock hinter ihnen her und brüllte das halbe Schloß zusammen "Warte! Bitte warte doch, bleib stehen!"

Sie hatte es nicht verstanden warum Kronnoss und der Hybrid den größten Baum nahe der Burgmauern erklommen hatten und auf einem stabilen Ast der Baumkrone verweilten und Heultöne von sich gaben die jenen von Wölfen zu ähneln schienen. Die in der Nähe befindlichen Senca, Shia, und Venia schauten es sich doch leicht verwirrt und erstaunt an. Gerade Shia schien verängstigt zu sein durch dieses Auftreten, Senca und seine Tochter die nun mittlerweile auch auf dem Balkon standen, schauten Kronnoss und den Hybriden doch voller Verwunderung und Verwirrung an. Es war alles leise, bis Senca doch scharf erkennen konnte das um Kronnoss' Augen irgendwie eine Veränderung statt fand und seine Augen an sich tiefrot schimmerten, Dann rief Senca etwas zu Firyal hinüber die gerade aus dem Haupteingang herausgestürmt kam "Firyal meine Gute, was hast du nur getan?" man hörte förmlich den humorvollen Ton heraus "Ich weiß nicht, ich gab ihm nur ein Amulett wo ich meinte das es ihm gehört." sagte sie doch noch leicht verängstigt. Senca schaute nun etwas skeptisch, er machte sich auf den Weg nach draußen um dort festzustellen das Kronnoss nun wieder 'auf dem Boden der Realität' gekommen ist.

Völlig verwirrt und zugleich geschwächt saß er dort unter dem Baum auf welchem er zuvor noch hochgeklettert war, seine Augen noch immer tiefrot, genauso tief und anweisend wie das Verhalten des Hybriden welcher um Kronnoss herum um den Baum lief, völlig angespannt. Während Selene und Venia Shia begrüssten und sich mit ihr unterhalten und sie doch ein wenig auf Kronnoss hinwiesen, erwies sich Firyal's erwachen als hilfreich da Senca ihr auftrag Kronnoss zu stützen und in eins von Senca's kleineren Studierzimmern zu bringen. Senca der noch leicht auf Wörter von dem Hybriden in seiner Gegenwart hoffte und dementsprechend spitze Ohren machte, lief nun langsam in Richtung Shia, und Venia.

Senca, der sich nun einen wirklich ausgiebigen Moment Zeit nahm um mit Venia und Shia nochmals zu sprechen, begab sich nach gefühlten Vierzig Minuten in jenes Studierzimmer in dem Kronnoss mitsamt dem Hybriden saßen, völlig erschöpft und nichtsahnend darüber was überhaupt passiert ist hielt er sich den Kopf und hatte die andere Hand am Kopf des Hybriden welcher fröhlich zu 'schnurren' schien. Kronnoss' nahm Senca's Stimme bruchstückhaft war, nachdem dieser schon zu Firyal einen Moment lang gesprochen hatte, und nun hinzufügte: "... etwas gefährlich .. hier zu warten ... unberechenbar und nicht vorrausschaubar... kümmere dich ... unsere Freunde" Kronnoss vernahm einen dumpfen Knall und zeitgleich eine Schwenkung des Kopfes vom Hybriden, Senca hatte den Halt an der Tür verloren und sie so recht unsanft zugeschmissen. Kronnoss nun schlagartig konzentriert schaute Senca an "Bitte verzeih das Knallen Kronnoss.... Nun, wenn ich mir deinen Adern so ansehe und deine Augen, könnte man beim ersten und deletantischem Blick meinen in deinem Auge sei Blut eingetreten, aber dafür ist es zu hell, zu..." Senca zögerte einen Moment, schien Kronnoss durch seine Augen verstehen zu wollen "Zu was Senca Drace?" Sagte Kronnoss, dessen Stimme sich leicht verändert zu haben schien, zumindest für Senca "Zu... zu einzigartig als das es Blut sein könnte." Kronnoss streichte dem Hybriden über den Kopf als Senca ihm noch leicht verwundert in die Augen schaute. "Es ist faszinierend, erst heute vor nichtmal einer ganzen Stunde hatte ich irgendwas gefühlt, eine Kraft, ein Hauch wie vom Tod und doch so etwas mystisches und mythen-reines... Kronnoss, mit deiner Einwilligung, ich weiß um einige wenige 'Tests' und 'Nachforschungen' die uns mehr Einblick verschaffen in das was passiert ist, und noch momentan mit uns passiert. So als wärest du der temporäre Schlüssel dazu. Senca schaute Kronnoss irgendwie hoffnungsvoll an. Drum ließ sich Kronnoss nicht lange bitten und sprach einfach nur trocken "Dann soll es geschehen." Senca nickte ihm nach diesen Worten zu, spreizte seinen Arm zu einem Vorhang, wich diesen zur Seite und öffnete so eine Tür direkt dahinter und wies mit seiner Hand an das Kronnoss eintreten solle, welcher schleppend aufstand und mitsamt dem kleinem Hybriden der mittlerweile schon auf seiner Bauchhöhe war, dort hineingingen. Senca fackelte nicht sehr lange herum und besprach sofort alles mit Kronnoss und hielt sich genau an jene Methoden die in einigen großen verstaubten und teils zersetzten Büchern aufgeschrieben worden zu sein schienen....
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: 火災旋風 am August 04, 2019, 10:27:54 Vormittag
Der Motor des Wagens fühlte sich frisch und kraftvoll an. Sophe trat das Gas nur leicht, doch sofort reagierte der Drehzahlmesser und die Nadel schnellte in den roten Bereich. "Na, gefällt er Ihnen?" Eigentlich mochte sie die neue Generation dieses Autos nicht. Seit der Hochzeit des EVO IV hatte sie nicht mehr viel mit den Nachfolgern anfangen können. Doch einen der alten Sorte würde sie wohl nicht mehr bekommen, und erst recht nicht auf die Schnelle. "Darf ich ihn Probefahren?" fragte Sophie mit leicht belegter Stimme. Sie mochte den Wagen wirklich nicht. Doch er fühlte sich gut an. Worth a try. "Nun, dazu müssten Sie einige Papiere ausfüllen..."
"Zu Zeitintensiv. Wie viel Kostet der Spaß?" ~Oh mann, ich will das Teil wirklich kaufen?~
"Nunja, 49.000€."
"Genommen!"
Sophie reichte ihm eine Kreditkarte, die nicht Ihre eigene war. Sie hatte sie einem reichen Halunken abgenommen, der sie letzte Nacht in einer Seitenstraße zu vergewaltigen versucht hatte... vermutlich würde er nie im Leben wieder solche Schmerzen haben. Nachdem sie noch irgendeinen Wisch unterschrieben hatte wurde ihr der Schlüssel ihres neuen Evos in die Hand gedrückt, zusammen mit dem Fahzeugbrief. ~Sollte reichen~, dachte sie. Den Wagen jetzt anzumelden würde zu lange dauern, hauptsache sie hatte einen fahrbaren Untersatz, die Polizei würde sowieso nicht mithalten können, wenn sie ersteinmal richtig Gas gab. Wenige Minuten später befand Sophie sich mit dem Wagen bereits auf einer Landstraße, die sie in die Richtung Sencas Schloss führen sollte.
Der Abend dämmerte bereits, als sie den Fuß der Gebirgskette erreichte. Im Licht der Scheinwerfer schossen Bäume, Seitenstraßen und hin und wieder auch Häuser in einen einzigen Strom aus verschwommenen Schemen an den Scheiben vorbei. Sophie gähnte, was sogar für sie ungewöhnlich war. Die Fahrt war unglaublich ermüdend und die Musik, die im Radio lief machte sie schläfrig.
Plötzlich huschte ein Schatten direkt vor ihr über die Staße, zu schnell für irgendein Tier! Sophie wusste instinktiv, dass hier etwas nicht stimmte, sie trat das Gas durch woraufhin alle vier Reifen zugleich die Traktion verloren und sich schneller drehten, als das Fahrzeug beschleunigte. Die Nadel des Tachometers schnellte in die Höhe als die Reifen ihren Grip wieder gewannen. Sie nahm den Fuß erst vom Gas, als die Nadel über 160km/h anzeigte. Ihre Augen flackerten zu Rückspiegel - und sie Verfluchte sich dafür, dass sie hinein gesehen hatte! Irgendetwas folgte ihrem Wagen mit ansteigender Geschwindigkeit - es kam immer Näher. Dann Verschwand es plötzlich. Sophie fixierte ihre Augen wieder auf die Straße vor ihr, keine Sekunde zu spät: Etwas riesiges, schwarzes, mit gelb leuchtenden Augen landete wenige Meter vor ihrem Auto! Sohpie riss das Lenkrad herum, trat Gas und Bremse zugleich, was die Räder der Hinterachse den Halt auf der Straße verlieren ließen und der Wagen in eine gefährliche Schraglage brachte! Genau darauf hatte sie gewartet! Sie riss das Lenkrad in die entgegengesetzte Richtung herum und vollführte ein gekonntes Ausweichmanöver um das Wesen herum - welches sogar beinahe geglückt wäre. Aber nur beinahe. Das Wesen sprang vom Boden ab und landete direkt vor ihr - auf der Motorhaube! Eine Krallenbesetzte Pranke schlug die Windschutzscheibe ein, doch Sophie reagierte sofort! Mit aller Wucht trat sie von unten gegen die Verkleidung, die das Lenkrad des Wagens hielt... und trat sie komplett aus dem Auto - gemeinsam mit dem Wesen, was aich auf der Motorhaube getummelt hatte. Ein unglaublicher Lärm ertönte, als die Verkleidung des Autos abriss und in alle Himmelsrichtungen davonflog, der Motor riss aus der Halterung und krachte auf die Vorderachse - der Wagen bremste Abrupt und überschlug sich. Mit einem Handgriff zerfetzte Sophie den Sicherheitsgurt, der sie im Sitz halten sollte, mit dem Knie rammte sie die Türe auf - sie flog mehrere Meter in die Dunkelheit - und dann sprang Sophie aus der offenen Türe, bereit das Wesen mit all ihrer Kraft anzugrifen! Ihre Hände glitten zu den Halftern ihrer Kodachis... und dann wurde ihr klar, dass sie die Kodachis überhaubt nicht bei sich trug. Schlagartig tauchte der Schatten vor ihr auf, ein aufblitzen von Klauen... dann schnellte Sophies Faust vor und traf das Wesen mitten auf die Brust. Der Schlag riss das Wesen von den Füßen, es wurde in die Luft katapultiert und überschlug sich mehrfach, bevor er mit dem Rücken zuerst auf der Straße aufschlug. Ein wiederliches Knacken ertönte, doch es war nicht die Wirbelsäule des Wesens, sondern die Straße, die da nachgab! ~Was zur Hölle ist das für ein Ding!~ dachte Sophie und machte einen Satz zurück. Das Wesen rappelte sich wieder auf, jedoch erheblich langsamer, als Sophie erwartet hatte. Die gelben Augen durchbohrten sie, dann drehte die Kreatur bei und verschwand mit wenigen Sätzen zwischen den Bäumen.
Sophie Atmete schwer. Ihr Blick fiel auf den völlig vernichteten Evo und Wut wurde in ihr wach. Sie Fluchte ausgiebig ("Verdammte Scheiße, was für ein riesiger Haufen Mulchskot!"), dann seufzte sie und machte sich zu Fuß auf den Weg. Sie wusste, diese Straße war noch einige hundert Kilometer lang, doch immerhin waren Vampire schnell und ausdauernd... aber lange nicht so schnell, wie diese abartige Kreatur, die ihren Wagen zerlegt hatte. ~Was zur Hölle war das bitte, sowas sollte doch gar nicht mehr existieren...~. Kopfschüttelnd beschleunigte Sie ihre Schirtte. Noch eine interessante Frage für Senca.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Venia am August 04, 2019, 10:28:09 Vormittag
"Dad... keine langen Erklärungen wo steht der EVO IV rum?" Senca der zufällig mal wieder in der Bibliothek war wo auch der Tresor für die Autoschlüssel war warf ihr ohne lange zu zögern den Schlüssel zu und sagte: "Fahr! Mein Kind, ich habe es auch gespürt hol sie zu uns..." Kaum den Schlüssel gefangen machte sie auch schon eine grazielle Drehung richtung Tür und fuhr in Richtung Sophie, es war Nacht geworden und zu allem unguten schien der Mond heute sehr hell... zu Hell es beunruhigte Venia und in brodelte etwas was sie innerlich darum freundlich zumindest noch freundlich bittete es raus, frei zu lassen es selbst zu sein und dies zu tun was es ausmachte... Venia's Werwolsgestalt. Als Würde diese Gestalt neben ihr sitzen redete sie mit ihm offen und so ehrlich und rein es nur ging nach besten gewissen mit ihm, in gewisser maßen kam sie sich schon etwas blöd vor mit sich selbst zu reden. Beruhigender war es für sie das niemand sie so sah weder ihr Vater noch die anderen. Wobei Senca wohl sehr viel Verständnis dafür aufbringen wird. Als wäre es nicht zu einfach gewesen Lycaner verfolgten Venia und als wäre nicht schon die Kacke am dampfen genug sprang dieser Lycaner auch noch aufs Dach und riss dieses runter. Als venia das bemerkte kamen nur folgende Worte:"Junge du hast gerade den schwersten Fehler deines Lebens begangen." Abrupt hielt Venia mit einer Vollbremmsung an der Lycaner wollte sichzwar festkrallen doch Venia's kleine Messerspielzeuge hatten ein paar wichtige Sehnen durchtrennt die es dem Lycaner nicht wirklich ermöglichten sich weiter zu halten. So flog er erstmal meter weit und stürzte denn auffangen konnte sich dieser nun nicht mehr. Ohne auch nur zu zucken oder einen hauch von Gnade zu verspüren jagte sie dem Lycaner hoch konzentriertes Silvernithrat durch ihre Pumpgun in seine Brust. der Lycaner hatte keine Chance er starb in wenigen Milisekunden. "Ja super wenn mein Dad das sieht kann ich mir wieder eine Predigt anhören. Vom leichten fernen hörte man nur ein kichern das näher kam. "*hihihi* Entweder das oder Senca wird so wie er schon immer war sich dran setzen und ihn wieder aufpeppeln so wie er es bis jetzt immer tat er wird dich anlächeln Venia und sagen...:" Dies sagte sie so tief wie möglich damit sie einer Männer stimme etwas übertrieben ähnlich kam.. "Venia mein Kind es ist nicht deine Schuld du hast dein bestes dafür gegeben..." Venia fing an zu schmunzeln und sprach gleichzeitig mit Sophie dann mit: "aber das nächste Auto behandelst du bitte etwas besser." Beide lachten herzlichst und freuten sich nach so langer Zeit sich wieder mal zu sehen. Venia überlegte nicht lange und warf Sophie den Schlüssel zu. "Ich weiß doch du möchtest ihn fahren. Sophie wunderte sich woher sie dies wusste und schaute sie mit einen lächelnen fragenden und glucklich zufriedenen blick an. Kaum ins Auto gesetzt heulte auch schon der nächste Lycaner. "Nein diesmal nicht diesmal geh ich aus dem Auto raus und stell mich ihm so." Kaum gesagt stand dieser auch schon vor ihr komischerweise stand er tatsächlich nur vor ihr er schaute sie sekundenlang an und verneigte sich anschließend vor ihr. Dieser machte keinen mux im gegenteil als ein weiterer sie angreifen wollte packte er diesen und warf den anderen Lycaner die klippen herunter. Total verwundert zuckte Spophie eigentlich schon wieder ihre Hand zu den Heften der Kodachis wo allerdings keine waren dies ärgerte sie um so mehr. "Du hast aus freien stücken gehandelt und uns vor einen deiner Art gerettet du darfst gerne mitkommmen." Sophie schaute nun Venia noch verwunderter an. Sophie wollte venia drauf aufmerksam machen das dies ein Lycaner war kein Vampir und scheinbar realisierte dies Venia nicht doch in wahrheit hatte Sophie nur vergessen das Venia auch eine Lycanerin war um so verwunderlicher und erstaunlich war es für sie zu sehen wie Venia den Lycaner etwas am Kopf streichelte und zu ihm sagte:"Danke du darfst nun wieder weiter gehen und pass auf dich auf." "Venia alle achtung du bist mir echt unheimlich gerade geworden, man könnte meinen du wärst selber eine Lycanerin." Sie war still darauf und sprach mit Sophie über anderes um sie von dem Thema etwas abzulenken denn sie konnte Sophie nicht wirklich einschätzen wie sie wohl darauf reagieren würde wenn sie nun so allein im Auto die wahrheit erfahren wird. Daher dachte sie sich "Dieses Privileg überlasse ich dann doch meinen Vater." Die fahrt dauerte nicht lange und kaum waren sie auch schon auf dem Hof gefahren kam Senca vom Balkon hinunter gesprungen. "Elegant und graziel wie eh und je nicht war Senca?" Innerlich zählten die beide gemeinsam bis 10 als Senca den wagen erblickte konnten sie ihn wortwörtlich zitieren und natürlich sagte er das was sie vorher schon wussten beide schmunzelten und es war klar das nun einiges zu bereden war. "Dieses Neumodische Evo Ding wenn man es überhaupt noch als Evo bezeichnen kann willst du sicherlich wieder etwas hergerichtet haben nehm ich mal an Sophie?" Fragte er hilfsbereit und mit einen herzhaften schmunzeln, sie nickte natürlich und verkniff sich den Kommentar zu der Schrottmühle die nun am Abhang an der klippe stand.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Dalthazar am August 04, 2019, 10:28:39 Vormittag
Angetrieben von dem Gedanken mehr darüber zu erfahren wieso gerade er dies durchmachen musste, brachte Dalthazar an die Deutsch Skandinavische Grenze. Unbedingt wollte Dalthazar diesen Senca nun finden er musste etwas damit zu tun haben anders konnte es nicht sein. Doch nebenbei stellte er sich wohl auch die Frage... Wo waren diese Wissenschaftler die es ihm antaten? "Dieser Senca muss auch einer von ihnen sein... so ein Lycaner." Dachte er sich zu mindestens doch wie es wohl wirklich sein sollte das würde er wohl dann erst zu einen viel späteren Zeitpunkt erfahren. Da sich Dalthazar nicht wirklich Tagsüber aufhalten konnte auf den Straßen, war es auch ihm klar das nun die Existenz der Vampire und Werwölfe bekannt war, es ist daher viel zu Riskant von dieser Spezialeinheit die beide Rassen verfolgt und versucht auszumerzen gefunden zu werden. Die jüngsten Ereignisse das vieles nun geschehen war in der Zeit wo Dalthazar schlief waren schon verheerend, zumindest war es bekannt das es eine Spezialeinheit geben sollte. Doch scheinbar auch nicht mehr Dalthazar kam an einen Haus vorbei wo er eine riesige Explosion der Hauptzentrale dieser Spezialeinheit am Fernsehprogramm sah. Dies machte es etwas einfacher nun zu reisen doch war steht’s noch Vorsicht geboten. Schließlich könnte es noch weitere kleinere Außenposten geben. Aufmerksam und lauschend vernahm er ein Rascheln hinter sich. Komischerweise war es kein Lycaner es war aber auch kein Vampir... es war... eine Katze die sich schnurrend an sein Bein begab und gestreichelt werden wollte. Doch Dalthazar wunderte dies nun noch mehr er dachte er sei teilweise nun ein Monstrum das keinerlei Zuneigung mehr bekommen würde. Er war in dieser Hinsicht nicht Sentimental oder Emotional eingeschränkt doch es rührte ihn das eine Katze die vorsichtigsten Wesen mit auf dieser Welt Zuneigung zu ihm hatten. Er dachte sich nur so still und leise..."Ja Gegensätze ziehen sich an..." Dalthazar sah aber auch an dem Halsband einen kleinen Zettel er las ihn und verstand langsam das man ihn auch wieder unter Beobachtung hielt. Unterschrieben war das Ganze von Venia. Scheinbar hatte sie Dalthazar schon lange genug gespürt, allerdings kamen Dalthazar nun mehrere Fragen in ihm auf. War Venia nun ein Freund oder ein Feind es war nur allzu neutral geschrieben und den richtigen Weg nun vom Herzen aus einzuschlagen fiel ihm nicht sonderbar schwer den komischerweise war dieser kleine Brief mit einen Parfüm getränkt das er nur allzu gut kannte es war der Duft des Fragonard Parfums das 1926 auf dem Markt erschien. Dieses Parfüm und das viel ihm momentan schlagartig auf war nur ein Deckname für den Erfinder im Grunde genommen konnte dies gar nicht anders sein einiges deutete darauf hin das Senca der eigentliche Herausgeber war. Woran er dies erkannte war ganz einfach wenn man mehrere Initialen des Speziellen Duftes kombinierte kam immer wieder egal wie der Duft des Parfum Hersteller's hieß das Wort Senca raus. Folgende Logik schloß sich nun zusammen entweder war Venia mit Senca sehr eng vertraut oder es ist wirklich nur ein großer Zufall und ein Streich um ihn fast an den Wahnsinn seines logischen Denken zu befördern. "Nun hab dich nicht so, so schlimm ist Venia gar nicht und Senca wird dir bei weitem nichts tun wenn du keine Dummheiten anstellst." Dalthazar schaute sich um und wunderte sich woher diese Stimme kam. "Bist du erstaunt das du mich hören kannst? Schau mal nach unten aber hey erschreck dich nicht ich rede schließlich auch nicht alle Tage mit einen Lycaner du bist was besonderes eine Ausnahme nach Venia. Nicht mal mit Kronnoss diesen Mürrischen Hund der meint sich immer heimlich am Ohr zu kratzen in seiner Wolfsform wenn keiner hinschaut ist sehr naja... sagen wir gewöhnungsbedürftig." Dalthazar schaute mit großen Augen herab zur Katze und dachte sich er sei nun wirklich Tod. Eine Katze die spricht okay... das muss ich dann wohl doch erst verkraften ich mein ich bin schon ungewöhnlich aber das ist echt abgefuckt. Zu dem ist dies doch recht interessant also kommunizieren Hunde und Katzen doch auf derselben Tonfrequenz miteinander." "Wenn du wüsstest wie schlimm das manchmal ist, du kannst dir gar nicht vorstellen was für Geheule ich mir manchmal anhören muss aber naja. Insbesondere wo sind nur meine Manieren geblieben ich bin Miss Niyrien und ich betone nochmal ich rede nicht mit jeden Lycaner, im Grunde genommen bin ich sogar überrascht das du es so locker auf nimmst das macht es einfacher denn ich soll dich so gesehen abholen." Im Grunde genommen dachte sich Dalthazar das es jetzt noch spannender wird doch wusste er nicht genau auf was er sich da wohl einlässt. "Wie kommt es eigentlich das ein Professor zum Soldaten wird Herr Oconer?" Daltha der nun noch erstaunter war antwortete: "Du scheinst keinesfalls eine gewöhnliche Hauskatze zu sein, aber um deine Frage ehrlich zu beantworten. Es war einfach Zeit etwas zu verändern etwas über Lycaner heraus zu finden und versuchen sie noch besser zu verstehen warum dies alles geschah, denn schließlich ist es ja nur allzu bekannt aus diesen Scine Fiction Heften das zwischen Lycanern und Vampiren ein Krieg herrscht." Miss Niyrien lachte etwas und freute sich nun erst recht Dalthazar und Senca gegenüber stehen zu sehen. "Du bist für dein sein für das was du bist sehr menschlich geblieben das ist überaus gut und ich denke Senca wird dich sehr freundlich empfangen zumindest machst du auf mich einen sehr freundlichen Eindruck. Aber nun gut komm einfach mit hier geht’s lang..."
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Firyal am August 04, 2019, 10:28:57 Vormittag
Noch auf dem Gang hörte Firi den Schlag der Tür, als sie kurz vor der Treppe war zum unteren Geschoss. Eigentlich wollte sie warten aber Senca sagte ihr sie solle doch zu ihren Freunden gesellen, es wäre bei Kronnoss zu gefährlich. Den Schock noch in den Knochen ging sie die Treppe runter. Langsam und bedächtig, und schaute sich dabei die ganzen alten Fotos von Senca und der unbekannten Vampire, wenns denn auch Vampire waren, an. Firi nahm an, dass es wohl Vorfahren oder Mitglieder des einstigen Paktes gewesen sein müssen. So kurz wie sie den Schock grade durch das Nachgrübeln vergaß, so schnell kam er auch wieder. Es ging ihr einfach nicht aus dem Kopf, was da grade passiert war. Sie konnte es sich einfach nicht erklären. „Ich werde jetzt erstmal in die Küche gehen und mir eine schöne Tasse Tee machen“ murmelte sie zu sich selbst, „ich denke ich muss später mal vorsichtig mit Senca reden müssen, vielleicht weiss er etwas oder wenigstens hat er eine Vermutung.“ Gesagt getan, sie ging in die Küche, stellte den Wasserkocher an und stellte sich ans Fenster. Dort im Garten stand der Baum auf dem Kronnoss hochsprang und heulte. Das kannte man gar nicht von ihm, das machte die Sache nicht grade leichter. Während sie in Gedanken schwelgte hörte sie ein hohes ´Bing´ und musste sogar zwei Sekunden überlegen woher das kam bis ihr einfiel, dass das der Wasserkocher war. Ein Beutel in der Hand hielt sie sogar schon, die Tasse stand nicht weit, Wasser reingegossen und fertig war ihr schöner heisser Tee. Mit der Tasse in der Hand stand sie noch ca. drei Minuten am Fenster und betrachtete den Baum. Dann kam ihr einen Einfall: über das Amulett lässt sich doch bestimmt etwas finden und zwar in Sencas Bibliothek. Voller Euphorie ging sie also in den Hort der Bücher und fing an zu suchen. „Wo finden wir denn etwas .... es muss ja etwas mit Mythen oder Art Magie zu tun haben.....am besten auch etwas mit Wölfen...Lycaner.......hmmmm...................(such)............... ah da habe ich doch was gefunden. Die Mythen der Artefakte im Altertum. Das Amulett sah ja auch nicht grade neu aus.“ So nahm sie sich das Buch setzte sich auf einen nahe gelegenen Sessel und fing an die Seiten zu überfliegen. Doch nach weiteren zwei Minuten blättern wusste sie schon, dass es das Buch nicht ist. Diese Amulette sind doch alle zu alt. Mit einem Seufzer stand sie auf und stellte das Buch wieder ins Regal zurück, dabei kam ihr ein Buch ins Blickfeld mit ledernem Einband und schwarzer Schrift: Die Eigenschaften und Mythen der Tiere. „Was Senca nicht alles hier stehen hat...immer wieder erstaunendswert.“ Schon nach kurzem Blättern fiel ihr auf, dass dort in dem Buch nicht nur Geschichten sind sondern auch Tieramulette. Suchen musste sie auch nicht lange, denn sie fand genau das Amulett wieder, dass sie Kronnoss um den Hals gehängt hatte. Genau so ein Wolfskopf in Messing geschlagen, der dir gefährlich in die Augen schaut. Umrahmt wird der Wolfskopf von einem Ring, den man aber nicht ganz sieht, da der Kopf auf diesem Ring liegt. Der Text unter dem Bild ist relativ kurz und beschreibt die Eigenschaften und Mythen des Wolfes: „Der Wolf (lat.: lupo) (indianisch: Shungmanitu) ist ein starkes Tier und symbolisiert die Schattenbereiche des Menschen. Die Aspekte des Wolfes sind Intuition und Lernen auf allen Ebenen. Seine Eigenschaften, seine Urinstinkte sind Freiheit, Kraft, Stärke und Durchsetzungsvermögen. Im allgmeinen verfügt er auch über Wachsamkeit, Klugheit und Weisheit. Wer ihrer Fährte folgt, wird auf Wege geführt, welche nur wenige vor ihnen betreten haben. Es heisst der Wolf besitze eine Verbindung zur Anderswelt.“ „Verbindung zur Anderswelt.....ja jetzt weiss ich wieso Kronnoss so ist.“ witzelte Firyal. Interessant, was dort steht, wenn man diese Information nun zusammenfügt bzw. mit seinem Verhalten verbindet würde ich sagen, dass die hier genannten Urinstinkte sehr passend sind. Die Freiheit, deswegen ist er auf den Baum gesprungen; die Kraft, das heulen auf dem Baum und die Stärke, das könnten die blutunterlaufenden Augen bei ihm gewesen sein. Also ruft dieses Amulett vielleicht die Urinstinkte in einem wach.... So verharrte sie in dem Sessel und las sich den Text noch ein paar mal durch.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Kira van Swan am August 04, 2019, 10:31:38 Vormittag
Kleiner Rückblick auf das Jahr 1997 um es genauer zu sagen der 18. Februar.
Ein Tag an dem sich alles veränderte mein Leben wurde zerstört, mein Familie ermordet und ich?
Ich wurde zu dem was von nun an Senca Drace fürchten sollte, aber nun zu meiner Geschichte...

Es war ein normaler Tag in Deutschland, kalt & nass.
Doch war er auch so normal wie er es vorgab?

Das Blut der letzten Nacht der Villa Swan rinnt noch immer die Straßen hinunter, voller Angst, Verlassenheit, Furcht und Sorge blieben alle Bewohner der Stadt Grafenstein außerhalb. Es wurde eine Sperrzone errichtet obwohl niemand etwas hörte oder an Lichtern in der Nacht sah, geschah es das, dass der gesamte van Swan Adelstand ausgelöscht wurde.
Gerade zu dem ungünstigsten Zeitpunkt der für Grafenstein geschehen konnte.
Denn die zukünftige Gräfin Kira wollte gerade das Bürgermeisteramt annehmen am kommenden Tag sie hatte hervorragende Pläne die Stadt zu sanieren und den Menschen endlich wieder das zu bieten was sie am dringendsten gebraucht hätten eine glorreiche und engagierte Frau.
Doch kam es anders keiner wusste was geschah... Ein Kind schrie auf als Fingerstückchen vom Hügel der Swan Villa herab flossen, es war nun klar das, dass GSG9 angefordert werden muss, es ging hier nicht mit rechten Dingen zu.

Als das GSG9 Team Kira fanden wurde erstmals die höchste Geheimhaltungsstufe Namens „Tera im Februar“ in Kraft gesetzt.

Sie wurde umhüllt und in den modernsten Sicherheitstrakt gebracht wo sie bis heute immer noch im Tiefschlaf ist und keiner genau weiß was
geschah.
Besonderer Weise war heute der 19. Mai 2012 kaum umgestellt die Uhr auf 00:01 geschah etwas in der Eiskammer von dem Objekt „Tera im Februar“.
Kira wurde wach, ihre Augen flammenrot schon fast brennend, Moment einmal sie brannten wirklich sie schmolz das Eis mit einer Körperumgebenden Feuernova weg, das 50 Zentimeter dicke Panzerglas das erstmalig bei Ihr getestet wurde schmitzte nur so wie Butter in der Sonne.

Orientierungslos, willkürlich und fest davon überzeugt einen Mann namens Rick Oconer zu finden stürmte sie auf alles zu was sich ihr in den Weg stellte.
Sie kam gerade um die Ecke und wollte zu einem Fahrstuhl.da standen plötzlich zwei Soldaten vor ihr. Die Soldaten nahmen ihre Waffen in Anschlag und brüllten, das Kira sich ergeben sollte.

Kira sah sie an… lächelnd…“Seid ihr euch bewusst mit wem ihr euch anlegt?“
Kaum war der Satz zu Ende gesprochen, da sahen die Soldaten nur noch wie in Zeitlupe das Kira plötzlich zwischen ihnen stand, die beiden am Hals packte und mit einer immensen Kraft deren Genick wie ein Streichholz zerbrach.
Sie sackten zusammen wie gekappte Marionetten...Ein Schuss knallte.. Kira drehte sich um und sah direkt in den Lauf einer Magnum. Der Besitzer
dieser Waffe Grinste hämisch und drückte ab...Zeitgleich wich sie aus und griff den Lauf der Magnum.
Erschrocken sah der Soldat wie das Metall zu glühen anfing..Er schrie auf... wollte Kira packen...
Sie nahm nur seinen Arm...brach ihn...und stieß ihren rechten Arm..geradewegs durch seinen Körper. Er zuckte...als sie ihren arm zurück zog... „Wie töricht..eine Waffe auf mich zu richten und nicht damit umgehen können...Aus diesem Fehler lernt er nicht…“
Kira ging weiter zum Fahrstuhl, ging hinein und fuhr die Stockwerke hoch..getrieben von einem Verlangen jemanden zu finden…

Getrieben von der einen Begierde ihren Wissensdurst zu stellen fuhr sie in die oberste Etage wo der Zentral Rechner stand. Diese Ebene war wie eine Tafelrunde aufgebaut nur gab es noch kleine Engpässe wo sie als Frau spielend durch kam.
Sonderbarerweiße waren hier keine Wachen das machte sie etwas stutzig doch sie hörte ein fauchen das immer lauter wurde.

Schnell ging sie an dem Hauptrechner steckte die winzige SD Karte in den Schlitz und gab den Befehl in die Konsole ein /copy all. Das Geräusch was sie hörte wurde wieder leiser das machte sie noch stutziger und schaute sich vorsichtig um.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Senca am August 04, 2019, 10:32:01 Vormittag
Senca der seine Enkeltochter vom Balkon aus sah, sprang hinunter elegant mit einer Hand und dem linken Knie nach unten fing er sich auf und ging zu Shia. Senca begrüßte sie sehr herzlich mit einen Kuss auf die Stirn und gemeinsam gingen sie zu Tisch mit den anderen denn es war Zeit mal wieder etwas nahrung zu sich zu nehmen. Bewusst nahm er nun auch das Kommando von Miss Niyrien zurück diese ging eilig von Dalthazar weg. Sie selber wusste nicht warum und wieso doch es hatte scheinbar seine Gründe.
"Ein hoch auf meine Enkeltochter die nun auch in den Kreisen der höheren Vampire ist denn sie absolvierte die letzte Prüfung."
Es wurde gelacht gefeiert und den noch entschuldigte sich Senca kurz und nahm Shia mit.
"Also was ist mit deiner Mutter?"
"Großvater sie ist in Gefahr wir sollten sie abholen bevor etwas schlimmes passiert. Ich konnte sie alleine nicht retten selbst mit der neuen Erfahrung die ich erlernen durfte."
"Gut dann machen wir uns auf."
Zielstrebig ging Senca in die Halle und rief alle zusammen.
"Sophie da Novenine nicht da ist, bist du heute mal die Strategin dein Plan sollte nicht zu waghalsig aber auch nicht zu krass sein."
 Gerade als er weiter sprechen wollte merkte Senca das irgend etwas nicht stimmte... Die Luft wurde kühler und in der Vampirblutslinie war eine Erschütterung zu spüren.
"Irgend ein Vampir wurde gerade kaltblütig ermordet."
Dalthazar der durch die Wälder nun streifte hatte wieder mal wenn auch unbewusst Blut geleckt er war außer sich und verwüstete viele Dörfer.
"Das muss warten Selene hat vorrang, Shia du nimmst den Bogen den ich dir verboten habe zu nehmen mit. Er wird dir diesmal dein Leben retten ich habe es sehr stark in meinen Gefühl. Firi du schärfst deine Klingen... Kronnoss ähm wo ist dieser Kerl schon wieder hat er immer noch seine *Fang die Maus Macke*?"
Ein Grollen ging durch das Schloss und plötzlich stand er auch schon in der Tür ganz brav, zahm und verändert.
"Kronnoss du machst diesmal die Frontlinie egal wer sich an Shia oder Venia vergreifen will du schlägst zu Verstanden?!"
Er nickte sehr freudig und es biberte ihn schon den Kampf endlich zu beginnen.
"Venia deine Butterfly's und Wurfmesser können diesmal zeigen wie sie wirklich fliegen können. Ich verlange von jeden 100% Konzentration, halbe sachen machen wir diesmal nicht. Also Sophie wie schaut dein Plan aus? Bzw. Kronnoss du nimmst bitte diesmal deine Krallen richtig raus"
Langsam baute sich so alles auf und die Freude auf die Schlacht war in jeden zu erkennen.
"Meine Doppelklingen und mein Schwert werden sich nur so durch das Fleisch derer die uns in Weg stehen bohren."
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Novenine am August 04, 2019, 10:32:20 Vormittag
Mürrisch zog Novenine seine blutige Klinge aus dem toten Vampir zu seinen Füßen heraus, striff sie angewidert an dessen Kleidung ab und steckte die Waffe wieder ein. Die Schlacht um die angeblich uneinnehmbare Festung, die von Vampiren verteidigt und von etlichen Lykanern angegriffen wurde, resultierte am Ende nur mit einem einzigen Gewinner. Es war ein Leichtes abzuwarten, bis sich beide Seiten stark dezimiert hatten und die restlichen Überlebenden schwerlich genug Energie aufbringen konnten sich zu wehren. Früher war er auch Teil einer dieser beiden 'Fraktionen' gewesen... Teil der damit verbundenen Konflikte, Probleme und Aufgaben. Doch diese Tage gehören nun seit fast schon 2 Jahren der Vergangenheit an. Die Schusswaffen niedergelegt, das Gefährt auf den Grund des Meeres geschickt und die ursprünglich mit Rabensymbolen verzierten Dolche, welche ihm über Jahrzehnte hervorragende Dienste geleistet hatten, gegen neuartige, auf Wunsch an das Handgelenk anbringbare Stichwaffen ersetzt, stand der kaltblütige Stratege inmitten eines Leichenfeldes, welches noch vor wenigen Minuten den Schauplatz einer großen Schlacht darstellte. Die alte Liste mit den Namen seiner Peiniger darauf abgearbeitet, die Erlebnisse, welche er als Vampir unfreiwillig durchstand, hinter sich gelassen und selbst die Sprache der Krähen verlernt. Er streckte seine rechte Hand aus, drehte die Handfläche nach oben und ballte die Hand zur Faust. Geändert hatte sich sein Leben seit seiner Rückverwandlung massiv. Das Sonnenlicht war ihm nun kein verhasster Feind mehr, sondern viel mehr ein Umstand, der ihm das Dasein subtil versüßen konnte. Die natürliche Wärme und Helligkeit eines heißen Sommertages vermochten Vampire ohne außergewönhliche Zufälle, wie in etwa jene der Halbvampire, nicht zu erfahren. Merkwürdiges war der Gruppe widerfahren. Etwas derart merkwürdiges, dass offenbar jedes Mitglied an Amnesie litt und nur durch Zufälle, beziehungsweise der Ungewöhnlichkeit ihrer Tatoos wieder zusammenfand. Jedoch war Novenines Geist klarer als je zuvor. Nachdem er die Liste seiner Zielpersonen durchgearbeitet hatte, er dadurch Zugang zum Aufenthaltsort seines alten Meisters erlangte und jenen in einem Kampf der sich über Stunden erstreckte besiegte, löste sich die Macht des speziellen Rituals, welchem er in jungen Jahren unterzogen wurde und sein Spezialfall des Vampirismus bildete sich vollkommen zurück. Anfangs befürchtete er noch, damit auch seine enormen Fähigkeiten einbüßen zu müssen, jedoch fand er schnell heraus, dass es neben den Vampiren und den Lykanern noch andere Anomalien gab auf dieser Welt und, dass er über beachtliche Fähigkeiten besaß, sich jene zu Nutzen zu machen. "Dies war erst der Anfang", sagte er zu sich selbst und stieg über eine Lykanerleiche. Draußen ging die Sonne auf; Vogelgezwitscher machte sich breit. Mit leerem Blick starrte Novenine den warmen, Licht spendenden Planeten an, der Vampiren das Leben und Lykanern die Fähigkeit sich zu verwandeln raubte. Schließlich wandte er sich mit wehendem Umhang um und verschwand in den Schatten des angrenzenden Dickichts. "Die Vergangenheit ist bereinigt, fehlt nur noch die Zukunft..", formulierte er in seinen Gedanken, und wusste, dass sein nächstes Ziel, sei es gut oder böse, jeder Vampir und Lykaner dieser Erde sein würde...
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: 火災旋風 am August 04, 2019, 10:32:48 Vormittag
Die hier beschriebenen Ausschnitte handeln in dem Zeitraum kurz vor dem Eintreffen der in die höheren Kreise des Vampirdaseins aufgenommenen Shia in Sencas Schloss, sowie während der Festivalitäten zu ihren ehren.

Sophie blickte zu Senca hinüber. Ihr war schnell aufgefallen, dass sich etwas verändert hatte. Schon als sie mit Venia am Schloss eintraf hatte sie es Gespürt, als wäre ein dunkler Schatten über Sencas Seele gelaufen - er wirkte alt, unglaublich alt! Bevor sie sich weiter in ihre Gedanken vertiefen konnte fühlte sie etwas am Rande ihrer Wahrnehmung; seit einigen Tagen fiel es ihr besonders leicht, sich auf ihre Gefühle zu konzentrieren, deshalb war es für sie keine Kunst diesem speziellen Gefühl zu folgen. Doch was sie nun spürte schockte bis tief in das Zentrum ihrer Seele. Für einen Augenblick hatte sie Angst. Dann gewann sie die Kontrolle über ihre Gefühle zurück und sie verbannte ihre Angst in den hintersten Teil ihres Wesens.
Obwohl sie sich auf Sencas Schloss immer wohl gefühlt hatte kam ihr der Ort heute sehr Fremd vor. Alles schien von einen Schleier überzogen, den sie selbst nicht verstand. Es kribbelte überall, als wäre sie in ein Ameisennest gefallen und die unzähligen Tierchen krabbelten über ihre Haut. "Entschuldigt mich, ich muss meine Enkeltochter begrüßen," murmelte Senca und ging hinüber zum Balkon. ~Seine Sinne sind scharf wie immer,~ dachte Sophie.

Während Senca und der Rest der Vampirsippe am Tische zugange waren wanderte Sophie ein wenig durch das Schloss. ~Warum kommt mir dieser Platz so unreal vor, warum fühle ich anstelle von Freude nur Pein wenn ich mich hier umsehe?~ Dann kam das kirbbeln wieder und mit ihm auch dieses Gefühl, das sie vorhin noch zu bannen versucht hatte. Doch sie traute sich nicht dieses Gefühl weiter zu erforschen, denn sie hatte Angst vor dem, was sie erwartete. Unschlüssig, was sie nun tun solle glitt ihre Hand in die Seitentasche ihrer Weste. Ihre Fingerspitzen trafen auf die Schachtel Zigaretten und sie zog eine einzelne heraus. Sie musste sich nichteinmal konzentrieren um die Spitze der Zigarette mit ihren Gedanken zu entzünden. Dann nam sie einen tiefen Zug und atmete langsam durch Mund und Nase zugleich aus. ~Soll ich es versuchen?~ Bevor sie diesen Gedanken weiter ausführen konnte formten ihre Lippen bereits die alten Worte, ihre Augenlieder wurden schwer ung glitten hinunter. Dann 'sah' sie. Und sie fülte sich, als ob ein eiskaltes Schwert durch ihr Herz gerammt würde. Ein einziger Name hallte durch ihren Geist.

N.O.V.E.N.I.N.E

Er mordete wieder. Doch was viel erschreckender war: er war kein Vampir mehr.
"Sophie da Novenine nicht da ist, bist du heute mal die Strategin dein Plan sollte nicht zu waghalsig aber auch nicht zu krass sein."
~... was? ... wovon redet der? ... plan? ... selene?~
"Senca... ich..." Sie verstummte, als Senca ihr direkt in die Augen schaute. Nie hatte sie so viel Entschlossenheit in Sencas Augen gesehen wie in diesen Moment. Es war nur für den Moment einens Augenblicks, doch Sophie verstand. Selene hatte jetzt oberste Priorität. Was auch immer mit Novenine geschehen war, es würde warten müssen. Außerdem hatte Sophie irgendwie so das Gefühl, dass die Gefahr, in der Selene schwebte irgendwie mit Novenine zusammen hing.
~Vielleicht sehen wir uns früher, als ich es erwartet habe, Novenine!~
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Novenine am August 04, 2019, 10:33:05 Vormittag
"Nein, nein, ihr müsst das nicht tun, bitte, ich gebe euch was auch immer ihr wollt, mein Geld, meine Habe, meine Tochter, nur verschont mich, ich.. ich werde euch auch nie mehr zur Last fallen, das schwöre i..." , brachte der Vampir noch heraus, bevor er der ewigen Dunkelheit übergeben wurde. Novenine zog das Schwert des Vampirs aus dessen leblosen Körper, beäugte es für einen Augenblick und warf es in die Ecke des teuer eingerichteten Raumes. "Eure Tochter hm? Wie ehrlos das Leben anderer für das eigene eintauschen zu wollen, aber keine Sorge, eure Vampirbrut von Tochter ist ohnehin die nächste...", äußerte Novenine, obgleich ihm eine Leiche wohl kaum etwas zu entgegnen vermochte. Er sah sich noch ein wenig um, schließlich war die Vampirstochter noch nicht nach Hause gekommen, um dem Unausweichlichen entgegenzutreten. Dabei erblickte er die zahlreichen Bücherregale, wobei ihm ein übermäßig verziertes, besonders auffiel. Er betrachtete die Buchtitel der Reihe nach. Sie waren alphabetisch geordnet und es schien sich in erster Linie um Annalen und Biographien von Vampiren zu handeln. "Oh sogar über den großen Alucard wird Buch geführt", spottete Novenine und zog ein schäbiges, dickes Buch heraus, das mehr einer Ansammlung von Zetteln, als einem tatsächlichen Buch glich und Namen von Vampiren, die in der Vergangenheit auch nur im entferntesten mit Alucard zu tun gehabt hatten enthielt. "Erfahrungen mit Halbvampiren und anderen Hybriden", hieß es auf einem der Manuskripte. Gerade als er den dazugehörigen Text lesen wollte, ging die Tür auf und eine junge Frau kam zum Vorschein. Die Szene vor ihren Augen wirkte nahezu grotesk. Nicht nur, dass ihr eigener Vater ermordet vor seinem großen Schreibtisch lag, auch, dass sie der mutmaßliche Mörder nicht einmal ansah, als sie beim Versuch, einen lauten Schrei zu unterdrücken ein seltsames Geräusch von sich gab. Novenine nahm sich Zeit beim umdrehen, legte dabei das Buch, aus dem einige Notizen herausfielen, zur Seite und blickte der verstörten Frau unter seiner Kapuze direkt ins Gesicht. Sie konnte kaum älter als 20 sein, elegant gekleidet und mit einer anmutigen Körperhaltung, jedoch den obligatorischen verstärkten Eckzähnen. "W-wa..", ihr versagte die Stimme, also versuchte sie den Satz noch einmal. "Warum habt ihr das getan... Ihr seid weder Vampir noch Lykaner, das spüre ich... welch abscheuliches Motiv trieb euch zu so einer Tat?" , stotterte sie und griff instinktiv an ihren Gürtel, an dem ein edel geschmückter Dolch hing. "Euer Gefühl verrät euch, was ich nicht bin. Nicht aber was ich bin?", hohnte Novenine und gab, als er arrogant seinen Kopf hob kurz seine nunmehr leuchtend roten Pupillen preis. Keine Spur war mehr zu sehen von seinem ehemaligen Blauton. Auf einmal viel gefasster, forderte das Mädchen: "Spielt nicht mit mir, Mörder! Was auch immer ihr seid, es ist böse, über alle Maßen böse. Ich weiß nicht, was euer Ziel ist, aber falls es meinen Tod beinhaltet, so werde ich mich dem nicht kampflos hingeben, geschweige denn mich von meinem Gegner verspotten lassen." Ein Grinsen, das sich nur auf einen Novenines beider Mundwinkel beschränkte, stellte sich bei ihm ein, als sie ihre Waffe zog und entschlossen auf seinen Zug wartete. "Der Kampf gegen den Terrorismus oder die Drogenkartelle beschreibt ein so sinnloses Unterfangen, wie der Kampf von Herkules gegen die Hydra. Egal wie viele Köpfe man abschlägt, es wachsen nur weitere nach. Er erkannte, dass er das Ungeheuer auf einen einzigen Schlag vernichten musste und begrub die unsterbliche Bestie für alle Zeiten unter einem gigantischen Felsen. Es gibt zwei nennenswerte Unterschiede zwischen dieser alten Mythe und diesem Ziel. Erstens, Vampirköpfe, wie der eures Vaters, vermögen nicht nachzuwachsen. Eure Organisationen sind zerstreut, uneinig und von ständigem Machthunger besessen; Und zweitens... Herkules wurde nachgesagt er wäre ein HALBgott gewesen" und mit diesen Worten schritt er auf sie zu, wich mühelos jedem der lebensgefährlichen Stiche aus und entwaffnete sie mit einem gezielten Tritt. Schnaufend hob sie den Kopf:"Eure Arroganz wird euer Ende herbeiführen", feixte der Vampir und sah ihn mit einem Blick an, der einen verbalen Ausdruck des Hasses vollkommen überflüssig machen würde. "Nicht heute, Vampir", flüsterte er, schnitt ihr mit einer vergifteten Klinge in den Arm und ließ sie schwächelnd zu Boden gleiten. "Nicht heute", wiederholte er und strich ihr über die Augen, die sie nicht mehr zu öffnen vermochte. Geschwind griff er sich noch das Buch, welches er zuvor bereits in den Händen hielt und verließ das gigantische Anwesen. Die Nacht war ungewöhnlich kühl für die Jahreszeit und es ging ein starker Wind. Während er die verlassene Straße entlang schlenderte und in dem Buch blätterte, viel ihm eine Sammlung an Seiten über einen Vampir beim Buchstaben S auf... Er griff sich die oberste und las die Überschrift: Senca.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Senca am August 04, 2019, 10:33:22 Vormittag
In den Hallen wo sich alle versammelten wehten urplötzlich die Kerzen alle nur so mit einen Schlag aus... Jeder von Ihnen hörte es, jeder fühlte es und alle sahen Sie ihn an... Senca... Lange hatte man ihn so schon nicht mehr erlebt, er war kalt unberührt von dem was gerade eben geschehen war konzentriert schaute er weiter das Buch über Dampire an. Die anderen waren etwas erschrocken, Sophie hingegen enttäuscht, allein gelassen und verraten. Offen und Direkt wie Senca nunmal war konfrontierte er auch Sophie sofort damit was sie jetzt davon denken mag und was ihre Vermutungen sind. Sophie ist eine starke Person ohne zweifel aber in diesem Moment kam sie sich hängen gelassen vor und konnte einiges nicht richtig zuordnen. Doch es kam wie es kommen musste. Sie versuchte Senca aus trauer, schmerz und Ungewissheit anzugreifen. Alle sahen es und doch blieben die meisten still. Seit über 1000 Jahren hat es noch keiner wieder gewagt Senca in seinem eigenen Hause zu verletzen. Irgendwie ahnte es Senca denn sie drehte ihm den Rücken zu wie der Name das erste mal von Novenine ausgesprochen wurde, stürzten mehrere Gedanken in Sophie's Kopf ineinander.
"Du willst das nicht."
sagte Senca zu ihr der schon mit einigen gerechnet hatte. Blind von dem Gedanken den sie sich einredete Senca würde Novenine töten griff sie ihn barsch an und sagte wiederholt:
"Ich hasse dich, ich hasse dich!"
Doch irgendwie wurde es Senca zu bund als sie nach den letzten Linkshieb nun doch Senca traf, der erstmal immer nur zurück wich stehts seitlich oder mit einer drehung in den ersten Sekunden spielte er noch mit ihr er wich immer knapp aus irgendwann wie er dann die Wand hochlief und sich mit einer höhe von 3 metern abstoßte traf sie ihn mit einen linkshieb. Die Augen verfärbten sich nun wesentlich extrem schneller als gewohnt. Er packte sie drückte sie mit aller Gewalt auf den Boden und sagte sehr direkt zu ihr.

"Bist du nun zufrieden?!! Denkst du das ist alles nur beschissenes Spiel!!?!! Anstatt mich zu attackieren wäre eine Frage wesentlich besser gewesen. Er wird nicht getötet das Dampir Buch ist umfassender wie nur der Titel "Tod den Dampiren" schließlich habe ich es geschrieben doch stell dir vor alles kann ich mir auch nicht merken... Also habe ich mein Wissen in Büchern verfasst. Novenine denkt er hat alles in sich gelöscht mit irgend ein Ritual, hat er aber nicht er hat nur sein Wesen besänftigt und eingesperrt und dieses kann nur durch DICH geweckt werden!!"

Leicht verstört öffnete Sophie wieder die Augen es lief ihr eine Träne hinunter denn sie hate Zweifel in sich. "Und was ist wenn ich es nicht schaffe müssen wir ihn dann töten?" sagte sie mit bedrückter stimme. Venia die das ganze nicht mehr mit ansehen konnte kniete sich zu Sophie und umarmte sie beiden liefen tränen herab. Es war ein trauriger moment.
"Ihn zu töten wäre zu schwierig er ist nicht schwächer geworden seine Talente so wie ich den alten Kriegshasen kenne hat er verfeinert seine Sinne geschärft, wir müssen mit vielen rechnen und überlegen der Tod für ihn kommt auf keinenfall in frage. Aber genau deswegen ist es so wichtig das du diesemal die Planung übernimmst Sophie er weiß genau das ich meistens plane er kennt mich zu gut deine Planungs und vorgehensweise kennt er nicht."

Sie beruhigte sie langsam wieder und trotzallem brach sie erstmal zusammen. Sie war fertig, einfach nur fertig mit den Nerven sie brauchte nun erstmal viel Schlaf. "Du willst das doch nicht alleine ohne sie nun durchziehen Dad oder?" fragte Venia etwas bedrückt. Senca schüttelte mit dem Kopf und ging erstmal wieder eine Zigarette auf dem Balkon rauchen.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Novenine am August 04, 2019, 10:33:38 Vormittag
Gemischte Gedanken flogen ihm durch den Kopf, als er den Artikel las, jedoch musste er sich ohnehin jetzt noch nicht damit befassen, da er als nächstes den Lykanern einen Schlag versetzen würde... Einer der führenden Köpfe der Werwölfe dieser Zeit besaß ein großes Anwesen, gar nicht weit von Sencas Schloss entfernt. Obwohl es mehr einer Festung als einer Villa glich, erwartete Novenine keinerlei Komplikationen. Alle Möglichkeiten waren bereits ausgelotet und der Vollstrecker bereits auf seinem Weg. Öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen gestaltete sich als äußerst schwierig für jemanden, der schlichtweg wie ein Assassine des Mittelsalters aussah.. Glücklicherweise lag sein Zielort unweit einer Küste, sodass er mit nur geringem Umstand über ein Handelsschiff dorthin gelangen könnte. Gesagt, getan. Behende schlich er sich auf ein Schiff der lokalen Meeresfrüchtefirma, welches ihn ohne Zwischenfälle sicher an sein Ziel brachte. Nove verließ das Schiff und trat zielgerichtet seinen Marsch zum Anwesen an, welches etliche Kilometer von der Küste entfernt lag....
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Dalthazar am August 04, 2019, 10:33:54 Vormittag
Unentdeckt und wartend saß er da in der Ecke und beobachtete Kira ganz genau. Als er dann seinen Namen im Display las wurde ihm klar das irgend etwas was er letztens tat sie weckte.
Es war kein Zufall das sie ihn suchte.
Schließlich war er einst derjenige der ihr den Beruhigungspfeil in beide Beine schoss. Bedauerlicherweise greifte sie damals bevor sie einschlief noch nach ihm und rupfte ihm seine Militärmarken ab. Was allerdings Kira nicht wusste das Dalthazar nun auch ein Lycaner war. Er konnte nicht anders er musste diesen Vorteil nutzen.
Zum einen weil bald die anderen Sicherheitsleute kamen und zum anderen wollte er sich stets bei ihr für das was er tat entschuldigen. Denn er folgte nur den Befehlen die er damals ausgeführt hat.

Dalthazar kam aus der Ecke heraus und sagte zu Kira. „Wenn du Oconer finden willst wirst du hier nichtsüber ihm erfahren. Wenn du jedoch mit mir kommst, wirst du hier lebend raus kommen und ihn schneller finden als du dir wünschen kannst.“
Erst leicht erschrocken über die Gestalt von Dalthazar ging sie einen Schritt in Deckung.
Doch hatte er scheinbar eine recht beruhigende Stimmenwirkung auf sie.
Sie hörte ihm schließlich zu und antwortete: „Woher sollte ich wissen wen ich da mein Leben anvertraue bis jetzt bin ich auch ganz gut alleine zurecht gekommen.“
Dalthazar schmunzelte und gab ihr im ersten Moment auch recht den noch sagte er:
„Das mag ja sein die Wachen hatten aber nicht diese Kaliber wie diese wo zu uns angestürmt kommen und glaub mir diese Soldaten sind besser ausgebildet und gehören zum Sonderkommando gegen Vampire und Lycaner.“ Er redete noch 30 Sekunden mit ihr sachlich und recht akzeptabel bis er Verschwand.
Kira überlegte nicht lange und folgte ihm nachdem sie die SD Karte heraus gezogen hatte aus dem PC.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Selene am August 04, 2019, 10:34:12 Vormittag
Fast atemlos rannte ich durch die Straßen. Ein Schritt nach dem anderen machte ich, erschöpft und den noch bestrebt mich aus den klauen meiner Verfolger zu reisen.

Leider auch mit der Erkenntnis das ich keine Magazine mehr besaß um meine 2 Deagles zu laden und meinen Verfolgern etwas weiter fern von mir zu halten.
Es war also spannend und auch ein gewisser Nervenkitzel für mich. Das einzige was mich jetzt vielleicht noch retten könnte wäre das zu entfachen was mich
damals ausmachte als „In vél Árcu“ (Todeshändlerin) meine Ungnade, meinen Hass auf Lycaner und vor allem meinen Hass auf Verrat.

Doch was würde das dann bei meiner Schwester anrichten würde ich sie jagen?
Könnte ich ihr überhaupt noch in die Augen schauen?
Ich machte mir so meine Gedanken, doch es musste etwas geschehen denn diese Leute die mich verfolgten wollten sicherlich kein Kaffeekränzchen mit mir halten.

Es ist sehr schade das alles jetzt so schnell ging ich wurde buchstäblich nach hinten gerissen.
Eine Hand mit einen Betäubungstuch die mich am Mund packte und so sehr wie ich auch versuchte meine Augen offen zu halten schließen sie sich ich hörte nur eine vertraute stimme die sagte:

„Du bist nun in Sicherheit Selene.“
Obwohl ich vorerst betäubt war überlegte ich in Bewusstlosigkeit und halber Meditation wem diese Stimme gehörte ich sah niemanden doch diese Stimme konnte nur einen Vampir gehören.

Salazar... Es ist recht lange her das ich ihn gesehen und gehört habe nachdem ich aus dem Orden von Viktor verbannt wurde zumindest von dem Teil der noch existierte.
Allerdings war er stets recht neutral eingestellt ich hoffte also das sich dies bis jetzt nicht geändert hat.

Benommen vom Betäubungsmittel wachte ich in einen sehr großen Ehebett auf das aufwendig zurecht gemacht wurde. Das erkannte man ganz gut an den vielen Amarylies Blüten die auf dem Bett verteilt waren. Auch die Teelichter auf dem Boden ließen darauf schließen das jemand wollte das es mir gut gehen sollte und ich wieder zu Kräften komme. Anfangs dachte ich mein Vater Senca ist hier doch ich irrte mich. Salazar und Senca vielleicht nicht die besten Freunde was Vampire anbelangt doch sie respektieren sich gegenseitig sehr.
Obwohl Salazar wohl nie in Erwägung ziehen würde sich anzumaßen er wäre besser und stärker als Senca. Ist er den noch sehr Stolz, Edel und etwas eigensinnig. Doch was beide stark verbindet ist wohl der Kampf gegen die, die uns nach trachten und uns Tod sehen wollen. Beide haben stets für das Gleichgewicht in der Gerechtigkeit gekämpft. Man könnte also sagen sie sind Wächter...
Ja Wächter des Gleichgewichts das trifft es so zu sagen eigentlich ganz gut um nicht genau zu sagen es trifft den Nagel auf den Kopf.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Senca am August 04, 2019, 10:34:28 Vormittag
Obwohl Firyal dabei war ihre Klingen zu schärfen konnte sie nicht so richtig von den Gedanken an Kronnoss los lassen sie hatte alles sorgfältig studiert. Sie ging nochmal zu Senca und klärte ihn was mit Kronnoss vorgefallen war auf. Senca schaute sich das Buch an und ihm fiel ein das es auch noch andere Anzeichen sein können. Zum Beispiel wenn ein anderer starker oder mehrere Lycaner nähere Reviere betreten. So krass hatte es sich zwar noch nie bei Kronnoss gezeigt den noch könnte das ein Hinweis sein der in der Planung durch aus zu berücksichtigen ist. „Okay Firyal du gehst bitte auf dem Aussichtsturm mit Kronnoss und checkst die Lage von oben ab ich weiß du magst keine Feuerwaffen aber nimm bitte eins der Scharfschützen Gewehre mit sicher ist sicher.“ Gesagt getan Senca überlegte und schaute auch des öfteren zu Sophie ins Zimmer hinein wo auch Venia mit saß und die kleine pflegte. „Wie schaut es mit ihr aus geht es ihr etwas besser?“ Venia nickte und lächelte zu mir.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Venia am August 04, 2019, 10:35:22 Vormittag
Ein Paar Stunden zuvor...

Zu sehen wie eine meiner besten Freundinnen am Boden ist. Schien mir persönlich eine Erkenntnis zu sein die mich etwas stark mitnahm.
Auch wenn Sophie ein Vampir ist und ich eine Lycanerin sind wir doch sehr gute Freundinnen geworden. In der heutigen Zeit brauchen wir
Freunde, denn wenn wir meine Schwester Selene wirklich befreien wollen und es hart auf hart kommt müssen wir zusammen halten. Dies dachte ich als ich Sophie in meinen Armen hielt. Ich wich keine Sekunde von ihr, das mein Vater Stark war wusste ich aber das er auch
jemals diese Kräfte gegen einen von uns einsetzt war etwas das ich nicht für möglich hielt auch wenn er es nicht wollte und Sophie ihm keine andere Wahl ließ weiß ich das er es auch ohne seine Kräfte geschafft hätte.

(https://paktdervampire.de/pics/venia/robe.jpg)

Derzeitig wieder in der Gegenwart...

Nachdenklich stand ich auf dem Balkon und sah zu wie mein Atem in der kalten Luft aufstieg. Doch diese Gedanken realisierten sich als höhere Priorität so das ich weiter überlegte und der Hauch nur noch ein Schatten war. Als ich sah das mein Vater sich des öfteren vergewissern möchte das es Sophie gut geht die auf dem Bett lag mit einer leichten Träne im Gesicht und sich ausruhte fragte er:
„Wie schaut es mit ihr aus geht es ihr etwas besser?“
Ich nickte und lächelte Ihm zu, ich wusste das mein Vater nicht vom Grund auf bösartig ist. Er hat meiner Schwester und mir stets ein gutes Leben bisher geboten auch wenn einiges am Anfang nicht richtig schien wusste ich es war nur zu unserem Schutze. Ein bisschen angespannt von all dem bat ich meine Nichte Shia auf Sophie aufzupassen denn ich wollte noch etwas trainieren und ein heißes Bad nehmen. Das war meines Erachtens immer das schönste nach einen langen stressigen Tag eine Dusche oder ein schönes heißes Vollbad zu nehmen. Als ich ins Bad kam war die Wanne schon bereits voll mit Wasser sie war mit Teelichtern geschmückt und ein Kärtchen stand auf dem Wäschekorb der unmittelbar neben der Wanne und dem Waschbecken stand.
"Danke Venia das du allzeit für mich da bist ich leg mich nun wieder hin und wünsche dir ein schönes und entspanntes Bad. Liebe Grüße Sophie"
Verwundert und blitzartig schaute ich in ihr Zimmer um mich zu vergewissern das sie auch wirklich noch da war selbst Shia konnte dies bestätigen das sie nicht weg war. Überraschend und nachdenklich war dies für mich. Sie konnte es ja eigentlich nur getan haben wo ich auf dem Balkon war doch so schnell konnte das Wasser nicht rein fließen. Es gab also ein neues Rätsel um Sophie.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: 火災旋風 am August 04, 2019, 10:35:42 Vormittag
Es regnete. Langsam und beständig tropfte das Wasser auf ihren Kopf. Der Himmel war ein einziges dunkles grau, so dunkel, dass sie das Gefühl hatte sie stünde unter einer gewaltigen Betonplatte. Nicht nur der Himmel, ihre gesamte Umgebung wirkte grau und tot, verlassen und vergessen. Wo zur Hölle bin ich hier nur wieder gelandet, fragte Sophie sich. Ein seltsames verzerrtes Geräusch erreichte ihr Gehör, ein Geräusch, das sie keiner natürlichen, noch unnatürlichen Geräuschquelle zuordnen konnte. Das Geräusch verblasste langsam. Sophie versuchte die Herkunft des Geräusches auszumachen, doch es war bereits so leise geworden, dass es sich ihrem Gehör entzog.
Ich kann hier nicht im Regen stehen bleiben, schloss sie schließlich. Sie bewegte sich auf eins der grauen Gebäude zu, ein verranztes, gammeliges Mehrfamilienhaus mit mehreren Etagen. Sie erreichte die Haustür, welche einen Spalt offen stand. Wird wohl keiner was dagegen haben, wenn ich mich hier einige Zeit unterstelle, überlegte sie und trat in den Hausflur. Sie konnte am Ende des Flures ein seltsam pulsierendes Licht ausmachen. Vorsichtig trat sie näher. Plötzlich nahm sie wieder dieses seltsame Geräusch wahr, diesmal schien es von hinter ihr zu kommen. Sophie wirbelte herum, in Erwartung irgendetwas oder irgendjemand wäre ihr gefolgt - und sie schreckte zurück. Die Tür, durch die sie gekommen war, sie war verschwunden, sie stand unmittelbar vor einer kahlen, grauen Wand. Vorsichtig legte Sophie eine Hand auf die Wand, ihr Herz raste. Ist ja wie in einen dieser bescheuerten Horrorfilme, plötzlich verschwindet einfach eine Tür, sehr witzig, hahaha. Ohne zu zögern holte sie aus und Schlug mit voller Kraft mit der flachen Hand gegen die Wand, welche unter der gewaltigen Wucht zerbarst als bestünde sie aus Glas. Sophie erwartete die Straße zu sehen, doch hinter der Wand lag... nichts! Die Trümmerteile, durch ihren Schlag beschleunigt, schwebten in einigen Metern Entfernung ziellos durch das Grau. Sophie taumelte zurück. Dann ertönte wieder das Geräusch, diesmal lauter und intensiver als zuvor, und erheblich bedrohlicher! Alles begann zu vibrieren, die Wände, der Boden und die Decke begannen Risse zu bilden, zu zerbröckeln und im unendlichen Grau davon zu schweben. Die Risse begannen immer schneller zu wachsen und Sophie wurde sofort klar, wenn sie in dieses seltsame graue Nichts driften würde wäre sie verloren. Sie wirbelte herum und sprintete den Gang hinauf, der plötzlich immer Länger zu werden begann. Das seltsame Licht am Ende des Ganges flackerte im Rhythmus des Geräusches, das weiterhin an Intensität und Lautstärke gewann. Sie fühlte sich, als liefe sie auf einen Förderband, dass sich entgegengesetzt ihrer Zielrichtung bewegte, je schneller sie Lief, desto schneller lief auch das Band! Dann wurde ihr schlagartig einiges Bewusst: Ich träume! Das hier ist ein Alptraum!!! WACH AUF, SOPHIE!!!. Sie hörte auf zu rennen und ließ sich in das graue Nichts fallen...

Es regnete. Langsam und beständig tropfte ihr das Wasser auf den Kopf. Der Himmel war ein einziges... Moment, hatten wir das nicht schon mal? Dann ertönte erneut das Geräusch, das sie bereits kannte, es erklang von überall zugleich. In der Ferne konnte sie sehen wie die Gebäude zu bersten begannen, der Himmel riss ein und es begann Blut auf die verlassene graue Stadt zu regnen, dass sie Gebäude und die Straßen sich rot einfärbten, bevor sie zerbarsten und ihre Trümmer langsam durch den Raum schwebten. Der Boden unter Sophie begann sich schlagartig zu heben, eine graue Säule wuchs unter ihren Füßen und trug Sophie empor, so dass sie die gesamte Stadt überblicken konnte, die sich immer mehr in ein gravitationsloses Feld aus Trümmern verwandelte. Dann sah sie in einiger Entfernung eine Person, ein Mädchen. Das Mädchen blickte zu ihr hinauf, dann riss es seinen Mund auf, viel weiter als es möglich hätte sein dürfen und stieß einen lang-gezogenen, qual-erfüllten Schrei aus, der das Geräusch noch verstärkte und ganze Welt um sie herum zersplitterte.


Sophie spürte, wie sie in ein weiches Bett gelegt wurde. Sie nahm Venia war und spürte sowohl Verwirrung, Sorge als auch eine gewisse Traurigkeit bei ihr. Das ist alles meine Schuld, mir hätte klar sein müssen, dass Senca Novenine nicht töten will, dennoch spüre ich, wie geschockt er ist, von seinen alten Freund verraten worden zu sein. Er ist gekränkt, sein Stolz ist verletzt, und wie sich das auswirkt habe ich wohl zu spüren bekommen.
Einige male spürte Sophie, wie Senca das Zimmer betrat und sich nach ihrem Wohlergehen erkundigte. Venia bleib noch einige Zeit, dann spürte ich jemand anders herannahen, Shia. Sophie spürte bei ihr vorwiegend Verwirrung. Dann fiel Sophie in einen sehr tiefen Schlaf.

Sophie saß plötzlich kerzengerade im Bett. Shia, auf einem Stuhl unweit des Balkons sitzend, war vor Erschöpfung eingeschlafen. Venia konnte Sophie nicht in der Nähe spüren. Leise erhob sie sich. Die Balkontüre stand offen und kalte Luft strömte ihr Entgegen. Ich werde Novenine finden, bevor Senca es kann, und ihn zur Rede stellen. ... Aber was tu ich nur, wenn er nicht wieder zur Besinnung kommt? Bin ich bereit ihn zu töten? ... Kann ich ihn überhaupt töten? Es spielt keine Rolle... Ohne weiter an sich zu zweifeln packte Sophie ihr Bündel. Ihre Kodachis würde sie bestimmt gebrauchen können, ebenso wie ihre Schusswaffen. Ich werde äußerst vorsichtig sein müssen. Novevnine ist ein durchaus ernst zu nehmender Gegner, außerdem ist er unberechenbar. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis er hier auftauchen wird um uns alle auszulöschen. Das werde ich auf keinen Fall zulassen, und wenn es mich mein eigenes Leben kostet.. Sie griff sich noch eine warme Jacke und hinterließ eine Botschaft für Venia. Dann ließ sie ihre Gefährten hinter sich. Novenine... wo versteckst du dich, Novenine?
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Kira van Swan am August 04, 2019, 10:36:02 Vormittag
Ich zuckte zurück und ging in eine aggressive schützende Haltung ein als ich die Stimme des Lycaner's vernahm.
Dieser war anders als die meisten Lycaner...
Die Stimme von diesen Werwolf war angenehm beruhigend und irgendwie auch vertraut wieso wusste ich nicht doch ich hörte mir an was er zu sagen hatte.
Nachdem er mir gesagt hatte was auf mich oder besser gesagt nun uns zu kommen würde, überlegte ich nicht lange, er war schon im Schatten verschwunden.
Ich nahm die SD Speicherkarte und lief ihm hinterher, ich fragte mich während dessen hatte ich eine andere Wahl gehabt?
Wer war er und was machte er hier? Woher kannte er Oconer und wie stand er zu ihm.
Fragen über Fragen stellten sich mir vorerst folgte ich ihm doch wie lange war fraglich.
"Wie heißt du eigentlich und wieso warst du in dieser Steuerzentrale?"
Er machte eine Handbewegung die mir sagte alles zu seiner Zeit. Wir waren nun auf dem Dach das Gebäude war nun gut umstellt und das nächste Gebäude war nicht so hoch wie auf dem wo sie standen es waren Höhen unterschiede von 20-30 Meter und ein Abstand zu dem nächsten aus von 12-15 Meter.
"Okay wir müssen springen sie haben keinen Helikopter in der Luft und Lichtbestrahlung haben diese Idioten auch nicht an. Wie sehr bist du mit deinen Kräften vertraut?"
Ich schaute ihn an und sagte dann:
"Ich weiß was zu tun ist."
Er packte ungefragt meine Hand und wir sprangen zusammen auf das nächste Dach zumindest war so der Plan.
Normal hätten wir es beide problemlos geschafft wäre nicht dieser eine Wachmann gewesen der mir während des Fluges einen Oberschenkel Schuss verpasste.
Der Lycaner merkte das und warf mich aufs Dach...
Er hingegen ließ sich fallen rannte mit einer unglaublichen Geschwindigkeit zu der Wache und biss ihn zu Tode es waren keine weiteren Wachen zu sehen.
Das gefiel ihm nicht, das geschah nicht ohne Grund meinte er zu mir.
"Mein Name ist Kira, Kira van Swan. Danke das du mir das Leben gerettet hast"
"Noch ist es nicht vorbei wir müssen uns noch um diese Kugel kümmern."
Ich schrie auf und die Kugel gleitet nur so aus meinen Fleisch heraus die Wunde schließte sich recht schnell.
"Oder so kannst du wieder normal laufen?"
Mit einen Rückwärtssaldo beantwortete ich seine Frage und er lächelte, es war ein angenehmes warmes und barmherziges lächeln es gab mir irgendwo Kraft weiter zu machen auch wenn ich nun an einen Punkt war wo ich etwas planungslos war.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Dalthazar am August 04, 2019, 10:36:19 Vormittag
Elegant machte Kira ihren Rückwertssaldo, doch kaum ein bisschen ausgeruht lag ein sonderbarer Duft nun in der Luft. Ich brauchte nicht lange zu überlegen was folgen würde und packte Kira und rannte mit ihr über die Dächer. "Irgend etwas stimmt hier ganz gewaltig nicht, wir sollten am besten zu einen alten Freund von mir vielleicht kann uns dieser helfen." Kira schaute zwar etwas komisch sagte jedoch dann: "Jemand der mir mein Leben rettet wird mich wohl kaum töten wollen ich vertraue dir und werde dich begleiten. Ist dieser alte Freund weit weg bzw. müssen wir fliegen?" Man konnte ihr also regelrecht anmerken das sie Flugzeuge oder das fliegen nicht mochte. "Wir haben 2 möglichkeiten entweder A. Ich betäube dich und fliege uns dann oder B. wir nehmen den Wasserweg was allerdings wesentlich länger dauert." Sie überlegte nicht lange: "Dann Betäube mich im Flugzeug solang wir noch auf dem Boden sind." Ich nickte ihr zu und wir rannten runter an die Docks wo es wesentlich ungefährlicher war es schien als wollten uns unsere Verfolger entkommen lassen. Daraufhin überprüfte Dalthazar an Kira alles er zeigte ihr auch die Stellen wo sie bei Ihm nach schauen sollte. Die beiden kamen sich recht nah und wie es kommen musste fiel auch ein Kuss doch Dalthazar wich dem nach wenigen Sekunden aus. "Es ist jetzt nicht die richtige Zeit dafür und es sollte auch nicht so sein." Verwundert zog sich Kira etwas distanziert zurück sie blieb bei Dalthazar doch war ihr das etwas komisch. Sie fragte sich *Bin ich ihm nicht hübsch genug? Bin ich zu Aufdringlich?* Fragen überschütteten Kira mal wieder. "Wann wirst du deinen alten Freund kontaktieren?" "Genau jetzt" antwortete er. Dalthazar ließ es 3-5 mal klingeln Dalthazar's Freund ging ran und meldete sich mit "Torsten Müller hier wer ist dran?" Es war ein Soldatskollege aus alten Zeiten. "Torsten ich bin es Rick, ich brauche deine Hilfe kann ich auf dich zählen?" Kira wurde aufmerksam denn den Namen Rick kannte sie dies war auch der Vorname von diesem Oconer sie schaute Dalthazar etwas Missachtend an und konnte sich nun so einiges zusammen reimen ob dies alles stimmte was sie sich dachte war allerdings fraglich doch wiesen nun einige Details darauf hin. "Wage es nicht mich anzulügen und überlege genau was du nun sagst. Bist du Rick Oconer?" fragte sie erzürnt. Dalthazar winkte kurz ab um das Gespräch zu ende zu führen. "Oconer???? Wie kommt es das du noch lebst? Wir haben Geschichten und Gerüchte gehört aber nie gedacht das diese wahr seien. Wo bist du überhaupt? Natürlich helfe ich dir." Nun war es klar für Kira es war Oconer. "Torsten hol uns an den Docks von Den Haag ab." "Wieso, wieso hast du mir das angetan???" Normal liegt es in der Natur der Lycaner das man bei Wut und Zorn angreift doch Kira hingegen war gerade einfach nur enttäuscht, verletzt und fühlte sich in Stich gelassen. Besser gesagt sie wurde hinterrücks die Klippen hinunter geworfen so fühlte es sich gerade an. "Torsten warte mal kurz wir treffen uns in 18-20 Stunden in Sundsvall ich muss erst noch was klären." Das alles glitt gerade Dalthazar ein bisschen aus den Händen. "Ich möchte ehrlich zu dir sein, ich war Soldat und befolgte meinen Befehl. Erst später als ich deine Akten über Tera im Februar zu lesen bekam bemerkte ich was für einen fürchterlichen Fehler ich begangen hatte. Ich kann diese Tat nicht ungeschehen machen und wenn du mich dafür hasst dann kann ich das mehr als verstehen doch ich kann dir vergewissern wir haben deine Familie nicht umgebracht wir sollten nur in der Villa nach schauen und dort fanden wir dich toben, der erste gedanke war du hast sie alle getötet doch durch die Obduktion wurde klar es waren Vampire im Spiel. Ich habe da einen Vampir in Verdacht doch habe ich keine Beweise dafür." Sie brach in tränen aus, ihre Familie war also Tot, sie hatte nur noch Bruchstücke als Gedanken von diesen schrecklichen ereignisreichen Tag. Dalthazar gab ihr ein Bild das er aufgehoben hatte. "Ich kann dir leider nicht mehr geben aber das wollte ich dir geben sobald wir uns treffen und der Zeitpunkt passt." Während sie sprachen liefen sie zu einen Lagerhaus wo auch schon 2 Bikes auf sie warteten. "Ich nehm das Rote das Blaue kannst du ja nehmen Blau steht mir eh nicht" sagte sie und lächelte etwas verstört.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Venia am August 04, 2019, 10:36:37 Vormittag
Es waren ca. 20 Minuten vergangen bis Venia zurück ins Zimmer kam. Doch es war zu spät Sophie war auf und davon um Novenine zu suchen. Als sie näher zum Fenster kam blitzte der Weiße Umschlag eines Briefes auf, auf dem Stand für Venia und Senca.
"Liebe Venia,
danke das du dich so sorgend mit Shia um mich gekümmert hast, ich kann auch Senca verstehen das er nicht möchte das ich gehe, da ich mir sehr bewusst bin das Novenine ein ernst zu nehmender Gegner ist. Den noch kann ich ihn nicht einfach so alleine lassen ich muss ihm folgen auch wenn mein Leben dafür auf dem Spiel steht um euch zu retten oder euch zumindest etwas Zeit zu verschaffen. Bitte haltet mich nicht auf und verfolgt mich nicht."
Mit leichten Tränen im Gesicht ging ich zu meinem Vater und erklärte ihm die Situation. In der Zwischenzeit bekam ich mit wie Kronnoss einen Anruf bekam ich wusste er musste jemanden helfen den er gut kannte. Ich fragte daher auch nicht nach denn wenn die Zeit kommen würde, kommt auch seiner seits eine Erklärung da war ich mir sehr sicher.
Während ich meinem Vater alles erklärte sah ich das es ihm nicht kalt lies, ganz im Gegenteil er suchte alte Unterlagen von Orten wo sich Novenine befinden könnte. Shia kam aufgebracht hinunter in die Halle und ich zeigte schon den Brief nach oben und erklärte ihr was geschehen war. Danach ging ich zu Kronnoss und sagte zu Ihm:
"Ich weiß du hast mit einem alten Freund gesprochen ich hoffe wirklich du kannst ihm helfen. Vielleicht solltest du ihn auch mit hier her bringen doch verrate erstmal nicht wer mein Vater ist und was er macht. Wichtig sollte erstmal sein das er hier auf jeden Fall in Sicherheit ist."
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Kronnoss am August 04, 2019, 10:36:59 Vormittag
Kronnoss beendete halbwegs geschockt das Telefongespräch. Er schaute noch einige Sekunden lang sein Handy an um das eben besprochene zu verarbeiten, immerhin rief ein lange verschollen geglaubter Kamerad und Mentor seiner Militärzeit an und bat ihn überraschend um ein Treffen. Der Hybrid sprang gekonnt auf Kronnoss' Schulter und griff sein Handy. Er wollte daraufhin dem Hybriden ein paar zurechtweisende Worte entgegnen, wurde jedoch dadurch unterbrochen, dass Venia neben ihm stand und ihm entgegnete "Ich weiß du hast mit einem alten Freund gesprochen ich hoffe wirklich du kannst ihm helfen. Vielleicht solltest du ihn auch mit hier her bringen doch verrate erst mal nicht wer mein Vater ist und was er macht. Wichtig sollte erst mal sein das er hier auf jeden Fall in Sicherheit ist." Kronnoss und der Hybrid schauten Venia beide gleich mit funkelnden Augen an und nickten. "Ein sehr alter Bekannter. Ich muss mich mit ihm treffen, in Sundsvall." "Und das... Ding, der Hybrid?" "Er bleibt bei mir. Dieses Wesen braucht eine Art Vater, und das scheine ich für ihn zu sein." Venia nickte und packte Thorsten kameradschaftlich an eine Schulter, beide empfanden an der Stelle der Berührung ein gewisses Wärmegefühl. "Wir müssen zusammenhalten. Wir alle." sprach Venia und nickte Thorsten mit funkelnden Augen an, während dieser ebenso funkelnde Augen zu haben schien.

Der Hybrid sitzt auf Kronnoss Schulter, mit dem Handy in der Hand und heult leise aber wolfstypisch auf. "Was ist denn?!" erschraken Venia und Kronnoss gleichzeitig.
Der Hybrid zog dann den Ärmel von Thorsten's Shirt hoch, so dass das Wolfskopf-Tattoo sichtbar war. Es zeigte nicht mehr nur Kiefer und Nasenbereich sondern fing an sich zu einem vollen knöchernem Wolfsschädel auszubilden so wie sie gebannt drauf starrten. Der Hybrid lehnte sich Richtung Venia. "D-deins.." sagte der Hybrid und zeigte sturr auf Venia mit leuchtenden Augen, sie zog perplex ihren Ärmel ebenfalls hoch um ebenso festzustellen, dass ihr Tattoo sich gerade am ausbilden war zu einem knöchernem Wolfsschädel. "Macht..." zischte der Hybrid und legte sich über Kronnoss' Nacken. Venia schaute fragend und voller Neugierde Thorsten und den Hybriden an; "Warum zischt er 'Macht'? Willst du gar nicht wissen, was es damit auf sich hat?!" Thorsten jedoch winkte ab "An sich interessiert es mich, uns, offensichtlich. Aber mich jetzt gerade nicht. Das hier ist nun wichtiger." und ging schnurstracks zu seiner Unterkunft.
Hier brachte er sich selbst in ein Gedankenkonstrukt welches seine Neugierde weiter entfachte, und auch auf den Hybriden übersprang. Er nuschelte vor sich hin "Rick, verdammt... wie kommt es, dass du mich jetzt anrufst? Das darf doch nicht wahr sein mit dir....."

Das Thorsten sie so abwinkte gefiel Venia gar nicht, doch machte es ihm nichts. Er musste los, binnen nicht mal eines Tages nach Sundsvall. Es sträubte Kronnoss, einfach wieder so aufzubrechen, doch hatte er kein gutes Gefühl dabei noch Zeit zu verschwenden und den anderen seine Beweggründe offen zu legen: Thorsten musste von Rick Oconer erfahren was genau passiert ist. Seinen alten Kameraden und Mentor musste er sehen und vor allem zur Rede stellen. Überstürzt und unüberlegt ging er mit wenigen Sachen zu seinem Wagen um Richtung Sundsvall zu fahren. Erklärungsfragen von den Anderen an denen er vorbei kam wies er stumm mit einem Kopfschütteln ab ohne anzuhalten.

Während Thorsten und der Hybrid zusammen Richtung Sundsvall fuhren, übte dieser anhand eines Duden, der im Handschuhfach lag, weiter die menschliche Sprache. Thorsten selbst war in Gedanken versunken und versuchte nicht zu auffällig zu fahren, da er so stark in Gedanken versunken war und manchmal noch vom Hybriden abgelenkt wurde, welcher unglaublich schnell richtig zu sprechen lernte. "Das Symbol der Macht wird deine Blindheit beseitigen." sprach der Hybrid klar und deutlich mit seiner rauen tiefen Stimme. Kronnoss erschrak und verriss das Lenkrad, konnte den Wagen aber dennoch fangen. "Was soll das denn bede.." bevor er seinen Ausspruch beenden konnte wurde er von Polizeilichtern unterbrochen, er sollte rechts ran fahren. "Auch das noch." zischte Thorsten. "Versteck dich, irgendwie, unter der Jacke da, auf der Rücksitzbank, schnell!" befahl er dem Hybriden, welcher sich schnurstracks auf der Rücksitzbank unter einer Jacke versteckte.

Wenige Sekunden verstrichen.... "Mein Herr, Sie sind da hinten ein wenig in's schleudern geraten? Schlechte Bereifung oder doch Zuviel getankt zu dieser Uhrzeit?" mahnte ihn ein Polizist "Nein, nichts dergleichen." "Führerschein und Wagenpapiere?" "Ein Moment" Thorsten griff in seine Hosentasche und wollte grade seine Börse rausholen. "He Dieter, hier hinten. Schau dir das mal an." meldete der andere Streifenpolizist während dieser auf die sich bewegende Jacke auf der Rücksitzbank leuchtete und die Türe aufriss. "Nein, lassen Sie das!" erschrak Thorsten, wurde aber von dem anderen Polizist festgehalten.
Ein grölen und jaulen war zu vernehmen ehe der Hybrid blitzschnell unter der Jacke hervorsprang, den Polizisten in's Gesicht langte und mehrere Hautstellen tödlich aufriss. Er verschwand darauf im dunklen Dickicht hinter den Leitplanken. "Was ist das denn für ein Scheiß?!" schrie der andere Polizist und holte seine Dienstwaffe in den Anschlag um Thorsten zu bedrohen. "Das Tier ist wichtig, Mann, lassen sie den Mist da mit ihrer Waffe!" erwiderte Thorsten. In dem Moment wie der Polizist zu seinem Funkgerät griff sprang der Hybrid über den Wagen hinüber, dem Polizisten wiederum in's Gesicht und zerfetzte diesen sekundenschnell. "Weiter." zischte der Hybrid und kletterte über Thorsten's Schoß wieder auf den Beifahrersitz. Dieser saß immer noch leicht perplex auf dem Fahrersitz und beschloss erst einmal die geöffneten Türen zu schließen ehe er weiter fährt. Über die leblosen Polizisten wollte er sich keine Gedanken machen. Er war erschrocken, aber auch stolz, dass dieses Kinds-große hybride Tier so verteidigend und so lernfähig war.

"Gore" sagte Thorsten und schaute den Hybriden kurz an, während diese immer noch im Fahrzeug auf dem Weg nach Sundsvall sind. Wenige Minuten vor der Autobahnabfahrt. "Gore?" erwiderte der Hybrid fragend "Was ist das?" "Du bist das. Dein Name soll 'Gore' sein. Ich nenn dich nun so." sagte Kronnoss mit merkbarem Stolz. Der Hybrid knurrte irgendwie zufrieden während er eingekuschelt auf dem Beifahrersitz lag und Kronnoss mit funkelnd leuchtenden Augen anstarrte. "Gore. Das bin ich." sagte der Hybrid mit rauer Stimme, während er sich wieder zum Ruhen hin lag.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Senca am August 04, 2019, 10:38:29 Vormittag
bwohl ich nun wusste das Sophie weg war, lag eine nahe Präsenz von ihr in der Luft. Der Temperatur spiegel hatte sich auch stark verändert. Anstatt gute 28-30 Grad zu spüren war es laut Thermometer nun 2 Grad +. Nachdenklich stiefelte ich hin und her und versuchte die Vorgänge der letzten 48 Stunden genau und bis ins kleinste Detail gedanklich zu replizieren. Irgendwo fragte ich mich ob ich vielleicht irgend etwas wichtiges übersehen hatte zu Novenine und Sophie. Es war zwar klar das die beiden sich mochten und das sie für einander das eigene Leben für denjenigen aufgeben würden um ihn zu schützen. Doch obwohl dies nun alles geschehen war, war ich mir sicher etwas übersehen haben.

In der zwischen Zeit schrieb Senca eine Mail an Kronnoss das er bitte seinen alten Kameraden mit der Dame zu ihn bringen möchte er betonte auch das es sehr dringend und wichtig sei da scheinbar dieser alte Kriegsveteran womöglich auch Verbindungen zu Novenine früher gehabt haben könnte, was die ganze Situation buchstäblich vereinfachen würde um ihn zu heilen. Da Miss Niyrien Gott sei dank bei Kronnoss mit dabei war wenn auch unwissentlich wusste Senca das die Kontaktaufnahme wesentlich einfacher verlaufen sollte. Schließlich kannten sich schon beide.
Kurz bevor er die Nachricht abschickte fügte er noch hinzu: "P.s gib bitte etwas auf Miss Niyrien acht sie wollte gerne Dalthazar wieder sehen."

Gesagt, getan wie man so schön sagt. Nachdem also alles wichtige auch an Kronnoss weiter geleitet wurde bereitete er Venia darauf vor sich vorerst mit Worten die Clans der Lycaner wieder zurück zu holen. Vielleicht würde dies sogar noch leichter gelingen wenn Dalthazar und diese mysteriöse Lycaner Dame von der Senca noch nicht viel wusste, sich ihr anschließen. Sofern die beiden dazu sich in der Lage sehen bzw. sie Unterstützen möchten. Gedanken über Gedanken machten sich in Senca's Kopf breit. Er stellte Venia auch ein wenig auf die Probe mit Fragen über das alte Lycaner Zeitalter von Lucian. Sie grinste schelmisch und konnte jeder seiner Fragen Problemlos beantworten so als wäre es ein einfacher Mathetest der 4. Klasse.

Er wusste das diese Selbstsicherheit auf jedenfall gut ankommt denn dies ist der Schlüssel um eine gute Grundlage zu schaffen. Nachdem Venia soweit etwas vorbereitet war brachte er seine Tochter in einen sehr alten Raum in dem eine sehr alte Statue stand. Es war eine Lycaner Statue von William einen der ersten Urvater der Lycaner. Venia war zwar etwas verwundert warum ihr Vater sie hier her brachte doch sie dachte sich es wird sicherlich einen guten Grund dafür geben. Er bat sie hier zu meditieren, dies stieß Venia natürlich etwas auf. Sie?? und Meditieren? Sie dachte sich jetzt ist wirklich etwas komisch doch sie Widersprach nicht und hörte auf ihrem Vater.

Einige Stunden vergingen und Senca war sich sicher das Kronnoss nicht mehr weit von den beiden entfernt war. Als Senca in der Halle war lies er einen Pfiff los und die beiden Husky's Semper und Lucian kamen auch schon zu ihm als er sie zu ihm laufen sah kniete er sich zu ihnen hinunter und krauelte die beiden erst einmal richtig. „So meine 2 lieben ihr bekommt jetzt erstmal richtiges Futter und dann will ich euch baden.“ Die beiden erfüllte mehr als nur Freude gerade in diesem Moment als sie dies hörten. Semper und Lucian tollten regelrecht um Senca herum und liefen sehr verspielt in die Küche des Schlosses normal durften nicht viele in diese Küche da es definitiv der Bereich von Senca war, denn meist kochte er immer für alle. Die beiden Alaskan Malamut Semper und Lucian

(https://paktdervampire.de/pics/senca/sl.jpg)

blieben kurz vor der Tür stehen bis Senca auch wirklich da war. Da sie großen Respekt vor Senca hatten waren sie auch keines weges zu wild in der Küche. Zur Belohnung packte er die beiden in die Wanne und beide genießten das wundervolle warme Bad mit dem ganzen Schaum.

Senca schmunzelte und konnte nun wesentlich besser auch die Bindung zwischen dem Hybriden und Kronnoss nachvollziehen. Viele wissen das Senca einen Hund nicht nur als Hund ansieht sondern als vollwertiges und gleichberechtigtes Familienmitglied. Diese Sichtweise und auch Hingabe zu Hunden machte Senca einfach aus. Es war auch Zeit nachdem er die beiden gut abgetrocknet hatte und eins bis zwei weitere Stunden vergangen waren mit den beiden raus zu gehen der Riesen große Vorhof und der Garten hinter dem Schloss sollte die beiden sicherlich auspowern. Mittlerweile stieß auch Venia wieder zu ihrem Vater der wie ausgewechselt schien.
Es war einfach ein herrliches Bild Senca so verspielt mit den beiden Malamuts zu sehen.

Doch dieses Glück war leider nicht lange mehr zu halten als schließlich das Handy von Venia klingelte. Kronnoss war dran er erklärte ihr das er zwar die beiden habe und auf den Rückweg sei doch hatte er Verfolger es waren zwar keine Lycaner den noch sehr hartnäckige Menschen die scheinbar Kira van Swan in ihre Gewalt bringen wollten. Venia klärte Senca schnell auf und fuhr dann mit dem Bike ihres Vaters los. Senca befahl den beiden Hunden sofort ins Schloss zu gehen und die Nachricht die er Semper gegeben hatte Shia zu bringen, eine andere Nachricht ging an Firyal die Lucian an seinem Halsband trug. Darin stand: „Hör zu (Name jeweils von Firyal oder Shia) ich musste schnell mit Venia , unseren Freund Kronnoss entgegen fahren da er ein paar lästige Verfolger hat, Keine Lycaner ich sehe also vorerst keine größeren Probleme passt ihr bitte auf das Schloss auf und kontaktiert mich sobald ihr etwas von Selene, Sophie oder Novenine hört.“

Senca packte sich seine AWP ein und neu modifiziertes Zielfernrohr mit das er damals bei dem ersten Treffen mit Selene in der Burg ebenfalls entwickelt hatte, er dachte sich jetzt ist sehr guter Zeitpunkt dieses zu testen. Geschwind schwang er sich auf die Suzuki seiner Tochter Selene und fuhr Venia hinterher über sein Bluetooth Headset rief er Venia an und erklärte er was er vor hatte. Kronnoss übermittelte die derzeitigen Koordinaten Senca und Venia der in der Telefonkonferenz mit eingebunden war damit auch alles glatt laufen sollte. Als Senca dann den perfekten Aussichtspunkt ausmachte fuhr er schnell den Berg hoch und legte sich auf die Lauer um den Verfolgern das Leben schwer zu machen. Was Senca allerdings nicht wusste war das Venia bereits eins zweites Scharfschützengewehr sich für Vater angeschafft hatte:

(https://paktdervampire.de/pics/sniper.jpg)

Denn scheinbar hatte Venia die selbe Idee wie Senca den Feinden ein böses Überraschen zu schenken. Kaum hatte sie sich platziert konnte die Party auch schon los gehen. Sie hatte sich so platziert das wirklich ein gutes Kreuzfeuer stattfinden konnte da beide Venia und Senca sich perfekt mit der Balistik der Kugeln auskannten war es ein leichtes die Gegner auszuschalten.

Miss Niyrien die mitterweile auch aktiv wurde hatte schon schöne häufchen vorbereitet um die Fahrerscheibe der Gegner regelrecht in Scheiße zu verwandeln. Dadurch konnte sie zumindest einen der 5 Verfolgerwagen ausschalten. Zufrieden und mit stolzen Blick setzte sie sich neben Gore der ein strahlendes leuchtendes funkeln in ihren Augen sah. Es kam ihm etwas suspekt vor doch freute er sich auch was jedoch Kronnoss wunderte das die beiden sich so gut verstanden es war regelrecht beängstigend aber auch sehr amüsant was die beiden so von sich gaben. Die Verwunderung der beiden Fahrgäste war allerdings noch amüsanter für die beiden kleinen worauf sie die Stimmung natürlich auch positiv anheizten und die Augenbrauen von Dalthazar und Kira van Swan wanderten immer weiter nach oben.
Titel: Re: Zum sterben geboren (Prolog 2)
Beitrag von: Kira van Swan am August 04, 2019, 10:39:55 Vormittag
~~Einige Stunden zuvor an den Docks bevor Thorsten - Kronnoss uns abholen sollte~~

Obwohl Dalthazar ihr zwar das Bild gab und sie ihm trotz allem irgendwo noch hasste sagte sie an den Docks:
„Ich kann verstehen das du nur ein Soldat warst. War dieser Thorsten auch einer von den Soldaten?“
Fragte sie halb weise beruhigt und fast wieder im Einklang mit sich selbst. Dalthazar schüttelte mit dem Kopf verneinend und sprach mit einem leichten schmunzeln: „Nein, Müller war einst mein Stift in der Armee 1984. Er ist ein Bär von einem Kerl, ein Schrank der einfach nur sehr groß und stark ist. Doch ein treuer und loyaler und guter Soldat. Auch wenn er Anfangs der Meinung war mich in Frage zustellen bzw. testete er seinen Spielraum aus, bis er den Fehler begann mir den Frühstückskaffee weg zu nehmen.“ Kira schmunzelte und hörte angeregt und gespannt weiter sie warf nur kurz ein. „Er hat dir deinen Kaffee geklaut? Wirklich?! Ohje...“ Dalthazar lachte etwas schelmisch und erfreut über diese Erinnerung und nickte zustimmend mit dem Kopf. „Jedenfalls schrie ich dann *Soldat! Raus mit ihnen auf den Kampftrainingsplatz!* er spurte das kannst du dir nicht vorstellen. Auch wenn er den Kaffee nicht böswillig nahm wusste er gerade in diesem Moment er hat Scheiße gebaut. Müller hatte sich ein paar mal schon entschuldigt und mir den Kaffe wieder hingestellt. Denn noch konnte ich ihn das nicht einfach so durch gehen lassen. Schließlich war ich sein Vorgesetzter.“ Nun lachte Dalthazar wieder bevor er fortfuhr und fasste sich mit seiner linken Hand ans Gesicht und strich sich zufrieden von der Wange zum Kinn hinunter. „Du hättest ihn mal sehen sollen, wirklich, er wollte so gar nicht das wir einen Zweikampf machen. Obwohl er eben größer war und Muskeln wie ein Bär, war der Respekt vor einen Vorgesetzten bei uns im Bataillon größer. Denn darauf baute auch unser vertrauen auf. Das soll natürlich nicht heißen das wir den Soldaten keinen Respekt gezollt haben, Ganz im Gegenteil wir wussten was sie Tag für Tag leisteten und was sie alles so beschäftigte. Du musst wissen Thorsten Müller war nicht nur ein Soldat für mich er war wie ein Kriegsbruder wir haben viel und oft gesprochen.“ Als Kira merkte das er so langsam eigentlich vom Kampf abkam fragte sie neugierig: „Hat er dich nun eigentlich in eurem Zweikampf besiegt?“ Wieder schüttelte er verneinend den Kopf und erklärte ihr. „Müller stand also auf dem Platz mit mir und man konnte sehen das ihm das ganze nicht behagte, ihm lief sogar etwas schweis von der Stirn. Er fing an auf mich zu zurennen und verpasste mir einen Seitenhieb allerdings setzte ich ihn durch mein Anatomisches Wissen binnen einer kurzen Berührung außer Gefecht. Du musst wissen es gibt am Nacken einige Punkte um jemand in den Schlaf zu versetzen. Obwohl dieser Müller einen Nacken wie ein Stier hatte schien er in diesem Moment völlig vergessen zu haben locker zu bleiben. Was es mir ein leichtes machte ihn ins Land der träume zu schicken. Ich kann mich noch gut daran erinnern wie wir ihn dann in die Kaserne brachten der gute hatte wohl Schlaf echt nötig denn er hatte 2 gute Tage geschlafen. Das lustige war als er wieder zu sich kam saß er buchstäblich erst einmal im Bett, reibte sich die Augen rannte auf und brachte mir einen Kaffee. Nach dem das alles in Gelächter in der Kaserne ausbrach übertrug ich ihn die Ausbildung der neuen Rekruten. Dies machte er auch wirklich hervorragend also ich kann wirklich kein schlechtes Wort an diesen Mann lassen. Irgendwann jedoch wurde ich versetzt und Thorsten und ich verabschiedeten uns Brüderlich und mit großen Respekt zueinander...“ Etwas räuspernd und auch nachdenklich unterbrach er seine Erzählung. „Das war die dümmste Entscheidung die ich jemals traf. Denn dadurch wurde ich leider einer dieser Soldaten die dir das antaten...“ Man merkte förmlich das es Dalthazar sehr unangenehm war was alles passiert war.
„Jetzt reiß dich zusammen, wenn dieser Kerl wirklich so ist wie du sagtest und er das ganze bestätigt werde ich keinen weiteren Grund haben zu misstrauen. Du scheinst wirklich ein guter Mens.. äh Lycaner zu sein. Ähm wieso verwandelst du dich eigentlich nicht zurück wenn ich mal so Fragen darf?“ Dalthazar atmete sehr schwer auf, erst jetzt nach dem ersten Trubel bemerkte sie das er ein außergewöhnlicher Lycaner war. „Ich wüsste es wirklich zu gerne wie. Mit Entspannung klappte es nicht und Stress hat auch nichts dergleichen bewirkt.“ Nachdenklich schaute er umher und schrieb Thorsten eine Mail das sie nun am ausgemachten Platz sind.

Gerade als sich beide hinlegen wollten sahen sie eine junge Frau die vom aussehen sehr auf Sophie passte. Doch woher sollten sie das wissen? Sie hatten mit ihr noch nichts zu tun. Doch Dalthazar witterte teilweise den Geruch von Thorsten an ihr was ihm schon etwas stutzig machte. „Bitte erinnere mich wenn wir von Thorsten abgeholt werden das ich ihn nach dieser jungen Frau frage.“ Kira nickte ihm zu und bestätigte dies.
Es war schon sonderbar wenn Sophie mittlerweile so weit weg war was für einen großen Vorsprung musste dann Novenine haben? Noch war keinen klar in welcher Verbindung Dalthazar und Novenine wirklich standen denn auch diesen roch er mehr als nur deutlich heraus. Plötzlich genau in diesem Moment sprach Swan „Großvater???“ Total entgeistert wiederholte Dalthazar fragend „Großvater?“ Sie nickte und war nun noch mehr verwundert. Sie hatte ihren Großvater nicht mehr gesehen als sie 13 Jahre alt war. „Weißt du mein Großvater kann mit Krähen sprechen.“ Wie vom Blitz getroffen erschrak Dalthazar und schaute sich behutsam um. Sie schien tatsächlich die Enkeltochter von Novenine zu sein. Denn kaum dachte er sich diesen Gedanken zu ende kam auch noch plötzlich wie von Geisteshand ein Rabe zu Kira zu geflogen und setzte sich auf deren Schulter. Ein Kolkrabe genau so einer wie Novenine immer begleitete. Er krächzte etwas zu Kira, doch Dalthazar verstand nichts. Nun dachte er sich irgendwie vielleicht habe er sich doch das nur mit der Katze Miss Nyrien eingebildet. Doch später sollte er eines besseren belehrt werden. Der Rabe flog genau so plötzlich wieder weg wie er gekommen war. „Was hat er gesagt?“ Fragte Dalthazar neugierig. „Nun es ist tatsächlich ein Rabe meines Großvaters. Doch es verwundert mich sehr. Denn man sagte mir er wäre verstorben, waren das alles Lügen. Es kam mir sowie so schon immer sehr sonderbar vor da er als ein Großvater sehr jung aussah.“ Nun bestand kein Zweifel mehr. Doch als sie ein weiteres Detail preis gab war definitiv klar das es seine Enkeltochter war. Sie zeigte Dalthazar ein Bild besser gesagt ein Tattoo seines wundervollen Dolches:

(https://paktdervampire.de/pics/nove/dolch.jpg)

Was würde Sophie nun tun wenn sie herausfinden würde das Novenine eine Enkeltochter hat?
Über Novenine war so gut wie nichts bekannt doch dies war nun eine Information die sehr Hilfreich sein könnte. Doch es stand immer noch im Raum was passiert wenn Kira van Swan und Dalthazar auf Senca treffen. Bisher ging es um die beiden und Thorsten, der kurze Besuch von Miss Nyrien hatte Dalthazar zwar nicht vergessen den noch war er etwas Skeptisch. Die Wogen waren keinesfalls geglättet und es würde definitiv ein neues Ausmaß erreichen was bis jetzt alles geschah. Dalthazar und Kira holten erst einmal etwas Essen heraus um sich nach all dem zu stärken. Nach dem sie dies Taten legten sie sich hin und warteten in einer kleinen Fischerboots-Halle an den Docks. Dalthazar übermittelte noch mal Thorsten die aktuellen Koordinaten damit sie sich auch wirklich nicht verfehlten.